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	<title>Jörn Neßlinger - Bezirksverband Neuss e.V.</title>
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	<description>im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften</description>
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	<title>Jörn Neßlinger - Bezirksverband Neuss e.V.</title>
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		<title>17 Großfackeln bieten bunte Blickfänge auf der Furth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 08:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Furth – Draußen war es trüb und nasskalt, in der Fackelbauhalle dann das genaue Gegenteil: Da überraschte und erfreute die Schützen von der Furth am Mittwochabend die bunte Vielfalt der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Furth – </span>Draußen war es trüb und nasskalt, in der Fackelbauhalle dann das genaue Gegenteil: Da überraschte und erfreute die Schützen von der Furth am Mittwochabend die bunte Vielfalt der 17 Großfackeln. Auch Brudermeister Jochen Hennen war zufrieden: „Wir haben eine Fackel mehr als vor einem Jahr.“ Er räumt ein, dass es in der Vergangenheit auch schon mal 20 gegeben habe. Dem anderen Jochen, Schützenkönig Jochen I. Nitschke und seiner Königin Natascha gefiel das, was sie sahen ebenfalls. Es gehörte nur wenig Fantasie dazu, um sich vorzustellen, welch eindrucksvolles Bild die kleinen Kunstwerke, beleuchtet nach Einbruch der Dunkelheit, auf dem Zugweg abgeben werden.</p>
<p class="articleContent">Angesprochen fühlen sollen sich auch Kinder. „Hurra, die Edelknaben sind für alle da“, lautet die Botschaft bei den jüngsten Schützen. Es gibt derzeit rund 40 von ihnen, und es dürften gerne noch ein paar mehr sein. Auch das Marie-Curie-Gymnasium hat sich an den Fackelbau herangewagt. Dazu war eigens eine Arbeitsgemeinschaft gegründet worden. Im Mittelpunkt steht ein Leuchtturm samt Leuchtfeuer. Auf kleine und große Schützen zieht die erste Fackel ab, die das Regiments- und Bundes-Tambourkorps Novesia 1912 je fabriziert hat. Kevin Conti und Christian Hamacher wollen mit ihrer Fackel die Leute weg von der Spielekonsole und hin zum Brauchtum führen. Dabei wurde bei der konkreten Gestaltung auf Details geachtet: Der Junge an der Konsole hat zum Beispiel rote Augen.</p>
<p class="articleContent">Die Landesgartenschau in Neuss ist ebenso ein Thema wie Zugjubiläen: Den Jägerzug „Op Zack“ gibt es seit 35 Jahren. Eyecatcher der Fackel ist die riesige beleuchtete Geburtstagstorte. Beim Jägerzug „Frei weg“ geht es um die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie verbreitet Optimismus mit dem Motto „Deutschland auf Titelkurs“. Die Gesellschaft Schützenlust hat zusammen mit Kindern eine Fackel gebaut. Das Motto lautet „Freundschaft kennt kein Alter“. Der alte Oberst hieß Heiner Ringes, der neue Wilfried Moosbauer. „Danke Heiner, viel Glück Moosi“, steht auf der Großfackel des Zuges „Mer donnet för de Food“. Und wer genau hinschaut, erkennt die beiden Protagonisten sogar.</p>
<p class="articleContent">Die Weißenberger Scheibenschützen gehen wieder mit ihrem Schiff auf Reisen, allerdings in leicht abgewandelter Form. Die Fackel des Grenadierzugs „Further Knäller“ gehört ganz sicher zu den schönsten – sie erzählt auf sehr einprägsame Weise die Geschichte des Zugkönigs Peter I. , der 19 Anläufe brauchte. Kein Wunder, dass zur Fackel eine riesige Flasche Zielwasser gehört, und die Kanonenkugel scheint zwischen Kanone und Vogel zu schweben. Dass die Kanone ganz schön qualmt, macht diese Fackel noch ein bisschen spektakulärer.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/17-grossfackeln-bieten-bunte-blickfaenge-auf-der-furth/">17 Großfackeln bieten bunte Blickfänge auf der Furth</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Drei neue Offiziere bei den Hubertusschützen</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/drei-neue-offiziere-bei-den-hubertusschuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 08:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordstadt – Mit dem Fackelzug setzten die Schützen der Further St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft am Samstag, 23. Mai, ein erstes Highlight bei ihrem Schützenfest. Was sie dabei an diesem Pfingstwochenende den Zuschauern präsentieren, [&#8230;]</p>
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<p class="articleContent"><span class="location">Nordstadt – </span>Mit dem Fackelzug setzten die Schützen der Further St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft am Samstag, 23. Mai, ein erstes Highlight bei ihrem Schützenfest. Was sie dabei an diesem Pfingstwochenende den Zuschauern präsentieren, bekommt Schützenkönig Jochen Nitschke schon zu sehen. Anlass bietet das Fackelbaurichtfest am Mittwoch, 13. Mai, wenn sich um 18 Uhr die Türen der Halle an der Neusser Weyhe öffnen. Dann liegt zwischen den Schützen und ihrem Heimatfest „nur“ noch die Warm-up-Party am Festtag Christi Himmelfahrt (14. Mai), wenn ab 10 Uhr die Further Schützenkapelle und das Bundestambourkorps St. Hubertus Neuss auf dem Sebastianusplatz aufspielen.</p>
<p class="articleContent">Vor den Schützen liegt also die Kirmes, hinter ihnen der – erstmals in dieser Form ausgerichtete – Krönungstag für Jochen und Natascha Nitschke sowie eine Reihe von Ehrenabenden. An deren Ende stand am Samstag der erste Oberstehrenabend für Wilfried Moosbauer, an deren Anfang die Majorsehrenabende von Jägern und vor allem der St. Hubertusschützen. Und so wie die Bruderschaft ihren Festablauf geändert hat, wurde auch der Ehrenabend der Hubertusschützen behutsam weiterentwickelt.</p>
<p class="articleContent">Erstmals wurde bei dieser Gelegenheit der Königsorden ausgegeben, den in diesem Jahr Hubertuskönig Bernd Posorski gestiftet hat. Und erstmals wurden Robert Dost zum Hauptmann, Max Klaus zum Fahnenhauptmann und Marcel Hähnen zum Blockführer ernannt. Thomas Büsch vom Zug „Fidele Fooder“ aber bleibt, was er schon war – nämlich Adjutant von Hubertusmajor Frank Pelzer.</p>
<p class="articleContent">Pelzer ließ bei der Gelegenheit nicht nur die Festivitäten Revue passieren, die das Korps zu seinem 70-jährigen Bestehen organisiert hatte, sondern teilte mit, dass es das in diesem Zusammenhang konzipierte Hubertusbiwak weiterhin geben wird. Dieses Treffen am Kirmesdienstag ist bereits ausgebucht. Nachdem das Korps seine Jubilare geehrt und Frank Pelzer seinen Majors-Orden an Daniel Garbuio und Frank Piel verliehen hatte, ging noch einmal der Hut rum. Am Ende lagen darin 542 Euro an Spendengeldern für den Kinderumzug am Pfingstsamstag, die von der Korpskasse auf 1000 Euro aufgestockt wurden.</p>
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		<title>Christian Schmitz ist neuer König in Driesch</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/christian-schmitz-ist-neuer-koenig-in-driesch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 08:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Driesch – Er ist gerade einmal 28 Jahre alt und führt die St.-Aldegundis-Bruderschaft Driesch im kommenden Jahr als Schützenkönig an: Christian Schmitz trat beim Vogelschießen am Montag als einziger Bewerber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="location">Driesch – </span>Er ist gerade einmal 28 Jahre alt und führt die St.-Aldegundis-Bruderschaft Driesch im kommenden Jahr als Schützenkönig an: Christian Schmitz trat beim Vogelschießen am Montag als einziger Bewerber an und sicherte sich mit dem 23. Schuss die Königswürde. Der Berufskraftfahrer ist Mitglied im Jägerzug „Heute Ruhig“. Als Königin steht ihm Maria Zajac zur Seite. Zu seinen Ministern ernannte er Max Mintel (23) mit Lena Schmitz und Justin Jerzy (27) mit Franziska Walter.</p>
<p>Wie schon im vergangenen Jahr kann sich die Bruderschaft auch über einen neuen Jungschützenkönig freuen. Mit dem 25. Schuss holte Felix Hannen den Vogel von der Stange. Der 18-jährige Schüler gehört ebenfalls zum Jägerzug „Heute Ruhig“. Zu seinen Ministern ernannte er Kevin Himmel (28) und Hendrik Brockmann Lange (33). Der Jägerzug gründete sich erst im vergangenen Jahr und besteht aus 25 aktiven Schützen. Das kommende Jahr wird für die Driescher Bruderschaft somit alles andere als ruhig.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/christian-schmitz-ist-neuer-koenig-in-driesch/">Christian Schmitz ist neuer König in Driesch</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Manuel Kalb wird König in Gnadental</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/manuel-kalb-wird-koenig-in-gnadental/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 08:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gnadental – Aller guten Dinge sind drei: Das gilt auch für die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft im 1958 gegründeten Bürger- und Heimatverein Gnadental (BHV), die im kommenden Jahr erst – aber immerhin – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="articleContent">
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<p class="articleContent"><span class="location">Gnadental – </span>Aller guten Dinge sind drei: Das gilt auch für die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft im 1958 gegründeten Bürger- und Heimatverein Gnadental (BHV), die im kommenden Jahr erst – aber immerhin – zum dritten Mal den Schützenkönig stellen wird. Beim Vogelschießen am Sonntag, das die Ehrentage für den amtierenden Schützenkönig André Müller und Oberst Klaus Goder krönte, sicherte sich Manuel Kalb den Titel. Der Oberleutnant des Zuges „Rheingold“ raubte mit dem insgesamt 45. Schuss seinem Mitbewerber Volker Maasch die Hoffnung auf ein Jahr in Königssilber. Zumindest vorerst. Gekrönt wird Kalb am Montag, 8. Juni, zum Ausklang des Schützenfestes, bei dem sich noch alles um seinen Vorgänger drehen wird. Der frisch gebackene Schreinermeister und Zugführer, der 2024 schon Jung-Hubertuskönig in Gnadental war und beim Bezirkskönigsschießen im vergangenen Juli den Jungschützen-Wanderpokal nach Gnadental „entführen“ konnte, wird als einer der jüngsten Schützenkönige ins Vereinsregister eingetragen werden. An seiner Seite regiert Partnerin Merit, die – wie er – in Kirche und Messdienerschaft aktiv ist. Der junge König ist beim Neusser Handball-Verein engagiert, zudem Paartänzer – und ein Fan (und Mixer) von Cocktails.</p>
</div>
</div><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/manuel-kalb-wird-koenig-in-gnadental/">Manuel Kalb wird König in Gnadental</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Chef für die Feuerwehr Neuss</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/neuer-chef-fuer-die-feuerwehr-neuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 08:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulichtfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuss – Die Feuerwehr Neuss hat einen neuen Chef: Mit sofortiger Wirkung und für die Dauer von sechs Jahren wurde Markus Brüggen an die Spitze der Freiwilligen Feuerwehr mit hauptamtlichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="articleContent">
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<p class="articleContent"><span class="location">Neuss – </span>Die Feuerwehr Neuss hat einen neuen Chef: Mit sofortiger Wirkung und für die Dauer von sechs Jahren wurde Markus Brüggen an die Spitze der Freiwilligen Feuerwehr mit hauptamtlichen Kräften, wie die in Neuss etablierte Konstruktion offiziell heißt, gestellt. Die Bestellung erfolgte am Freitag durch den Rat und auf Empfehlung von Kreisbrandmeister Michael Wolff. Der hatte Mitte März die Angehörigen aller Löschzüge angehört und um ihre Haltung zu diesem Personalvorschlag gebeten. Dabei sei „kein Widerstand erkennbar gewesen“, sagte Bürgermeister Reiner Breuer, der noch in der Sitzung Brüggen die Ernennungsurkunde aushändigte.</p>
<p class="articleContent">Die Ernennung wäre rechtlich nicht nötig gewesen, denn Brüggen ist bereits seit Anfang des Jahres Leiter des Amtes für Brandschutz und Rettungswesen der Stadt und damit Nachfolger von Joachim Elblinger. Die persönliche und fachliche Eignung Brüggens, die in einem solchen Anhörungsverfahren festgestellt werden soll, ist damit schon evident. Aber Brüggen wollte die Anhörung – als Akt der Kameradschaft und der Transparenz.</p>
<p class="articleContent">Der neuen Dienststellung – als Stadtbrandmeister ist Brüggen Vorgesetzter von aktuell 86 Feuerwehrbeamten und rund 300 Angehörigen der freiwilligen Wehr – folgte im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung noch eine Beförderung des städtischen Oberbrandrates. Die ergibt sich schlicht aus der größeren Verantwortung.</p>
<p class="articleContent">Brüggen ist 49 Jahre alt und lebt in Uedesheim. Er ist ein Kind der Feuerwehr, denn er trat schon im Alter von 14 Jahren in die Jugendfeuerwehr Neuss ein. Nach seinem Studium und einem Berufseinstieg bei der Feuerwehr Mönchengladbach kam er 2006 als Feuerwehrbeamter nach Neuss und rückte 2016 zum stellvertretenden Stadtbrandmeister auf.</p>
<p class="articleContent">Vor ihm liegt die Aufgabe, den Brandschutzbedarfsplan bis 2032 fortzuschreiben.&nbsp;Dabei kann er seine Strategie erstmals auf zwei mit hauptamtlichen Kräften besetzte Standorte stützen, denn die Wache Süd in Hoisten wurde gerade offiziell in Dienst gestellt&nbsp;. Damit verbunden ist die Notwendigkeit, die Zahl der Hauptamtlichen auf zunächst 100 Köpfe aufzustocken. Brüggens Verantwortung – sie wird nicht kleiner.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nievenheim feiert drei Tage lang seine Edelknaben</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/nievenheim-feiert-drei-tage-lang-seine-edelknaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 07:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nievenheim – Seine Regentschaft wird Nick Giesen vermutlich nie vergessen. Denn in sein Königsjahr als Edelknabe fällt ein ganz besonderes Jubiläum: 100 Jahre Edelknaben. Das sind 100 Jahre gelebte Gemeinschaft. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Nievenheim – </span>Seine Regentschaft wird Nick Giesen vermutlich nie vergessen. Denn in sein Königsjahr als Edelknabe fällt ein ganz besonderes Jubiläum: 100 Jahre Edelknaben. Das sind 100 Jahre gelebte Gemeinschaft. Gleich drei Tage lang feierte die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Nievenheim-Ückerath ihre Jüngsten. Großes Kino und strahlender Sonnenschein im Schatten der altehrwürdigen Kirche St. Pankratius lieferten dazu die perfekte Kulisse.</p>
<p class="articleContent">Los ging es am Freitagabend mit der Festeröffnung in und um die Filiale der Sparkasse Neuss in Nievenheim. Dort können Interessierte ab sofort zwei Wochen lang eine Fotoausstellung zur Geschichte der Edelknaben besuchen. Einen Tag später feierte gefühlt ganz Nievenheim und Ückerath die Jugend der Bruderschaft bei einem großen Fest auf dem Dorfplatz (Salvatorplatz).</p>
<p class="articleContent">Sichtlich bewegt zeigte sich dann am Sonntagmorgen nach Gottesdienst und Festumzug Ralf Mende im Festzelt. Seit 19 Jahren kümmert er sich mit viel Herzblut um den Nachwuchs der Bruderschaft. „Das Wort Zukunft gehört zu unserem Bruderschaftsmotto und müsste ergänzt werden. Denn neben Glaube, Sitte und Heimat ist die Zukunft das Wichtigste – und das seid ihr“, sagte Mende zu seinen „kleinen Scheißern“, wie er sie liebevoll nennt.</p>
<p class="articleContent">Unterstützt wird Mende seit mehr als einem Jahrzehnt von Alexander Schnee. In diesem Jahr kommt mit Jan Bäher (17) ein weiterer Unterstützer hinzu und das passt perfekt zur Geschichte der Edelknaben: Denn Bäher stammt selbst aus ihren Reihen.</p>
<p class="articleContent">Der festliche Höhepunkt im Festzelt wurde gemeinsam mit zahlreichen Gästen gefeiert, darunter auch die Edelknaben aus Neuss, Erfttal, Kaarst, Zons, Delhoven, Gohr und Hackenbroich. In bewegenden Worten würdigten Bürgermeister Erik Lierenfeld und weitere Redner die Edelknaben als Herzstück der Bruderschaft – als einen Ort, an dem Generationen von Kindern und Jugendlichen Zusammenhalt, Verantwortung und Freundschaft erleben, getragen von engagierten Betreuern, Familien und einem Dorf, das stolz auf seinen Nachwuchs ist.</p>
<p class="articleContent">Besonders emotional wurde es, als Ralf Mende an den erkrankten Elias erinnerte, der trotz aller Herausforderungen „immer bei uns“ bleibt und damit sinnbildlich für den starken Zusammenhalt der Gemeinschaft steht.</p>
<p class="articleContent">Die Schirmherrschaft übernahmen gleich zwei Männer: Brudermeister Bernd Meuter und sein Stellvertreter Martin Waloschik. Zahlreiche Sponsoren unterstützten das Festwochenende, auf das sich Mende und Schnee bereits seit Herbst 2024 vorbereitet hatten und dank derer eine Tombola mit attraktiven Preisen wie einer Heißluftballonfahrt, einer Playstation 5 oder einem E‑Scooter zusammenkam.</p>
<p class="articleContent">33 Edelknaben zählt derzeit das Corps der Bruderschaft. Ein weiteres Highlight war die Einladung der insgesamt 81 ehemaligen Edelknabenkönige. Immerhin 33 von ihnen waren am Sonntag im Festzelt anwesend, ein starkes Zeichen der engen Verbundenheit über Generationen hinweg.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/nievenheim-feiert-drei-tage-lang-seine-edelknaben/">Nievenheim feiert drei Tage lang seine Edelknaben</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schützenkönig André I. verzichtet auf Orden</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/schuetzenkoenig-andre-i-verzichtet-auf-orden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 06:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Driesch – Das Schützenfest Driesch war von der Sonne verwöhnt. Das wirkte sich positiv auf die Stimmung und die Besucherzahlen aus. Bereits am Freitagabend konnte ein Besucherrekord verzeichnet werden, am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Driesch – </span>Das Schützenfest Driesch war von der Sonne verwöhnt. Das wirkte sich positiv auf die Stimmung und die Besucherzahlen aus. Bereits am Freitagabend konnte ein Besucherrekord verzeichnet werden, am Samstag war das Zelt mindestens genauso voll, und am Sonntag stand Schützenkönig André I. Altmann im Mittelpunkt beim großen Krönungsball. Am Vormittag hatte er bereits verkündet, dass er auf Orden verzichtet habe und es am Nachmittag eine Hutsammlung für die Edelknaben und das Tomasz Kinder- und Jugendhospiz geben werde.</p>
<p class="articleContent">„Freitag, 8. Mai, 19.48 Uhr und 23 Sekunden“, so hätte Dieter Thomas Heck den Einmarsch der Klangkörper „Blüh auf“ Glehn 1953 und „In Treue fest“ Grimlinghausen angekündigt. Ein stattliches Regiment zog ein, so groß wie seit Jahren nicht mehr, und die Jugend nutzte die Abwechslung gerne. Der Freitag hat sich zu ihrem Tag gemausert, und weil das so ist, fand die Krönung von Jungschützenkönig Jan I. Konnertz bereits am Freitag statt. Nicht nur sein Gefolge, sondern auch die anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen hatten sich schwer in Schale geworfen und machten damit deutlich, dass ihnen das Sommerbrauchtum sehr am Herzen liegt.</p>
<p class="articleContent">Am Sonntag wurden die beiden neuen Züge auf die Bühne gebeten. Die Jungs von „Kluthis Boschte“ und „HackeDriesch“ bekamen die St. Aldegundis-Anstecknadel als Willkommensgruß verliehen. Andere, zum Teil sehr hohe Auszeichnungen, sollten folgen. Franz Krefft ist seit 25 Jahren Driescher Schütze, Michael Heines ist seit 40 Jahren dabei, auf eine 50-jährige Mitgliedschaft können Rainer Cohnen und Rolf Neis zurückblicken. Mit stehenden Ovationen wurde Franz-Günther Schmitz auf die Bühne geleitet: Er ist seit 70 Jahren Driescher Schütze, war zweimal Minister und einmal Schützenkönig. Über den Aldegundis-Orden freuten sich Tim Bonsack, Luca Kamara, Gerlinde Heil und Sascha Cohnen. Am Sonntagnachmittag wurde die Ehrengabe der St. Aldegundis-Bruderschaft an Christoph Demuth überreicht – er war 20 Jahre lang im Ort der Darsteller des St. Martin. Den Hohen Bruderschaftsorden bekam Hubert Hagen verliehen. Er war zweimal Schützenkönig, kümmert sich um die Schießsportanlage und hatte im vorigen Jahr, als das Zelt zur Generalversammlung am Sonntag vor dem Schützenfest noch nicht aufgebaut worden war, spontan in seinen Partyraum eingeladen. Die höchste Auszeichnung, das Schulterband zum Sebastianus Ehrenkreuz, ging an den Präsidenten und Brudermeister Günther Urban.</p>
<p class="articleContent">Eine Auszeichnung hätte sicher auch Minister Dirk Salewski verdient. Er kümmert sich nicht nur in seinem Ministerjahr um die Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern, weiß, wie die Pitagone und die Oktagone, die das Einfahren von Autos auf den Festplatz verhindern sollen, gehandhabt werden, und er hält einen guten Kontakt zum Ordnungsamt. Kein Cannabisgeruch, keine Schlägerei, in Driesch feiert man friedlich. Und die Preiserhöhung bei Bier führte nicht dazu, dass dem Gerstensaft weniger zugesprochen wurde als sonst. Beim Schießen der ehemaligen Schützenkönige hatte sich Martin Aman gegen die Konkurrenz durchgesetzt, die Schützenmajestät des Jahres 2025.</p>
<p class="articleContent">Am Montag, 11. Mai, klingt das Schützenfest gegen 18 Uhr mit dem Umzug durch den Ort und der ersten Parade vor den neuen Majestäten aus. Der Brudermeister geht fest davon aus, dass es einen Kandidaten geben wird – um 12 Uhr wird man mehr wissen. Bereits um 11.30 Uhr wird der neue Jungschützenkönig ermittelt.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/schuetzenkoenig-andre-i-verzichtet-auf-orden/">Schützenkönig André I. verzichtet auf Orden</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Königshaus verzichtet zugunsten von Spenden auf Orden</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/koenigshaus-verzichtet-zugunsten-von-spenden-auf-orden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 12:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Driesch – In Driesch regieren jetzt vier Tage lang Schützenkönig Andre I. Altmann mit Königin Karen an seiner Seite. Er wird unterstützt durch die Ministerpaare Dirk Salewski mit Andrea und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Driesch – </span>In Driesch regieren jetzt vier Tage lang Schützenkönig Andre I. Altmann mit Königin Karen an seiner Seite. Er wird unterstützt durch die Ministerpaare Dirk Salewski mit Andrea und Roman Rozynek mit Julita. Am Freitag steht aber zunächst der Jungschützenkönig Jan I. Konnertz mit Königin Yaisa Becker und den Ministerpaaren Max Adler und Finja Daniels sowie Jannic Klinger mit Sarah Esser im Mittelpunkt: Die Krönung wird um 20 Uhr erfolgen, anschließend wird gefeiert, es spielt die Band „FarbTon“.</p>
<p class="articleContent">Was regelmäßigen Besuchern auffallen wird: Das Festzelt ist eine Nummer größer als in den zurückliegenden Jahren. Die Driescher Schützen sind also auf zahlreiche Besucher eingestellt, die endlich mal wieder ein Schützenfest erleben wollen. Offiziell wird der Festplatz am Samstag um 16 Uhr eröffnet, gegen 18.30 Uhr wird es eine Parade auf der Hauptstraße geben – anschließend trifft man sich zum Tanz im Festzelt – es spielen „Die Kleinenbroicher“. Was bei der Parade auffallen dürfte: Die Zahl der Driescher Schützen – sie war einige Jahre lang zweistellig – ist auf aktuell 143 gestiegen – hinzu kommen elf Edelknaben. Neu dabei sind die Züge „HackeDriesch“ mit jungen Schützen und „Kluthis Boschte“, bestehend aus gestandenen Schützen aus Büttgen, die in Bezug auf das Sommerbrauchtum ein zweites Standbein gesucht hatten.</p>
<p class="articleContent">Der Schützenfest-Sonntag beginnt um 9.30 Uhr mit dem Feldgottesdienst im Festzelt. Anschließend geht es zum Ehrenmal zur Kranzniederlegung mit Zapfenstreich, es folgt der musikalische Frühschoppen. Jeder König setzt andere Akzente: Andre I. wird keine Orden verleihen; das Geld, das er auf diese Weise einspart, und der Betrag, der durch eine Hutsammlung zusammenkommt und von ihm aufgerundet wird, kommt den Edelknaben und dem Kinder- und Jugendhospiz in Kaarst zugute. Zum Schützenfest-Sonntag gehört die große Parade um 15.30 Uhr und der große Krönungsball abends im Zelt; dort werden erneut „Die Kleinenbroicher“ zum Tanz aufspielen.</p>
<p class="articleContent">Der Schützenfest-Montag beginnt um 11 Uhr mit dem Bürgerfrühschoppen, gegen 12 Uhr soll der neue Schützenkönig ermittelt werden. Eine Zitterpartie soll es nicht geben. Präsident und Brudermeister Matthias Urban ist gelassen: „Es wird einen Königsanwärter geben.“ Bei so viel Positivem fällt es sicher leicht, eine schlechte Nachricht zu verkraften: Der Bierpreis wird auf 2,40 Euro steigen – dasselbe gilt für Wasser, Limo und Cola. Auf dem Festplatz ändert sich eigentlich nichts. Alle Buden und das kleine Kinderkarussell wird es auch diesmal wieder geben, nur nicht mehr genau dort, wo es die Kirmesbesucher gewohnt sind. Das liegt an dem größeren Schützenzelt.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/koenigshaus-verzichtet-zugunsten-von-spenden-auf-orden/">Königshaus verzichtet zugunsten von Spenden auf Orden</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sappeure stellen erstmals seit 1998 wieder den König</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 12:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosellerheide – Zum ersten Mal seit 1998 stellt das Sappeurkorps in der Schützenbruderschaft St. Peter und Paul wieder den Schützenkönig in Rosellerheide-Neuenbaum. Den Titel sicherte sich mit dem 15. Schuss [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Rosellerheide – </span>Zum ersten Mal seit 1998 stellt das Sappeurkorps in der Schützenbruderschaft St. Peter und Paul wieder den Schützenkönig in Rosellerheide-Neuenbaum. Den Titel sicherte sich mit dem 15. Schuss Marc Dahmen, der Zugführer des Sappeurzuges „Mer dörve“. Als Georg Lülsdorf als letzter König der Sappeure amtierte, war der heute 39-jährige Dahmen gerade erst dem Edelknabenkorps entwachsen.</p>
<p class="articleContent">Zu den Sappeuren in der Bruderschaft fand Marc Dahmen nach einem Jahr als Gast, das er 2000 absolvierte. 2004 schloss er sich dem Zug „Mer dörve“ an. Der neue Kronprinz der Bruderschaft ist mit Denise Dahmen verheiratet und Vater von drei Kindern. Er arbeitet bei Alunorf als Schlosser, seine Freizeit verbringt er auf dem Motorrad, beim Camping oder im Dartverein des SV Rosellen. Mit dem Vogelschuss erfüllt er sich einen Wunschtraum: „Einmal König auf der Heide sein, bei der geilsten Bruderschaft in Neuss, wo der Zusammenhalt noch groß geschrieben wird“, sagt er zu seiner Motivation.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/sappeure-stellen-erstmals-seit-1998-wieder-den-koenig/">Sappeure stellen erstmals seit 1998 wieder den König</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zahnarzt Plümer setzt sich im Rekord-Bewerberfeld durch</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/zahnarzt-pluemer-setzt-sich-im-rekord-bewerberfeld-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norf – Zum ersten Mal in der 126-jährigen Geschichte der Norfer St.-Andreas-Schützenbruderschaft hat mit Helga Müller vom Tambourcorps „Germania“ Norf eine Frau versucht, Schützenkönigin zu werden. Doch sie musste sich [&#8230;]</p>
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<p class="articleContent"><span class="location">Norf – </span>Zum ersten Mal in der 126-jährigen Geschichte der Norfer St.-Andreas-Schützenbruderschaft hat mit Helga Müller vom Tambourcorps „Germania“ Norf eine Frau versucht, Schützenkönigin zu werden. Doch sie musste sich bei der Frühkirmes am Wochenende der erdrückenden Übermacht von gleich sechs Königsbewerbern aus dem Scheibenschützenzug „Us Spass un Dolleree“ geschlagen geben. „Die wollten das unbedingt“, sagt Brudermeister Dominik Sleziona über den neuen Königszug, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert und das Dorf am 12. September aus diesem Anlass zu einem Konzert in das dann schon für das Schützenfest aufgestellte Festzelt einladen wird.</p>
<p class="articleContent">Wie „heiß“ die Scheibenschützen auf den Titel waren, den am Ende ihr Zugführer und Oberleutnant Axel Plümer errang, zeigte sich beim Maibaumsetzen kurz vor der Kirmes, als noch einmal zwei Königsbewerber ihren Hut in den Ring warfen. So einen Rummel hatte es an der Fahnenstange ewig nicht gegeben, sodass der Vorstand nun vor der Frage steht, ob die Einführung einer verbindlichen Meldefrist nötig werden könnte. Denn auch für die Bewerber sei es besser, „organisiert ins Königsjahr zu starten“, sagt Sleziona, also mit Planungssicherheit.</p>
<p class="articleContent">Aber diese Frage steht vorerst hinter anderen Neuerungen.&nbsp;Nachdem sich die Bruderschaft vor genau einem Jahr für Frauen geöffnet hatte,&nbsp;wurde der zum Auftakt der Frühkirmes einberufenen Generalversammlung jetzt das neue Konzept für das Schützenfest im September vorgestellt. Größte Neuerung: Die Festtage beginnen – einschließlich Fassanstich und Böllern – schon am Freitag und damit einen Tag früher als bisher und enden auch früher, nämlich am Montag.</p>
<p class="articleContent">Arbeitnehmer- und familienfreundlicher soll das Fest werden, sagt Sleziona. Und weil alle aktiv Beteiligten nur noch einen Tag Urlaub nehmen müssen, hatte der Vorstand in diesem Jahr auch überhaupt kein Problem damit, ausreichend Musiker zu verpflichten.</p>
<p class="articleContent">Durch eine Satzungsänderung regelte die Generalversammlung zudem das Thema „Gründung neuer Korps“. Mindestens zehn Aktive sind dazu nötig, und die Mitgliederversammlung muss mit einfacher Mehrheit zustimmen. Akuten Gründungsbedarf gebe es nicht, sagt der Brudermeister, aber der könnte sich ja ergeben, wenn die Maßnahmen zur Neugewinnung von Mitgliedern richtig greifen. Dazu zählt, dass die Bruderschaft zehn Gruppenleiter hat ausbilden lassen, um die Jugendkorps zu stärken. Und eine AG Mitgliederwerbung wurde etabliert.</p>
<p class="articleContent">Dirk Judel wurde von der Versammlung als Schießmeister verabschiedet und Christian Fieck zu seinem Nachfolger bestellt, der gleich das XXL-Königsvogelschießen leiten musste. Der Titel ging an den im Ort als Zahnarzt praktizierenden Axel Plümer, der damit auch eine Familie überraschte. Ehefrau Sarah musste zum abendlichen Festball regelrecht eingeflogen werden.</p>
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</div><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/zahnarzt-pluemer-setzt-sich-im-rekord-bewerberfeld-durch/">Zahnarzt Plümer setzt sich im Rekord-Bewerberfeld durch</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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