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	<title>Pressebericht - Bezirksverband Neuss e.V.</title>
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	<description>im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften</description>
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	<title>Pressebericht - Bezirksverband Neuss e.V.</title>
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	<item>
		<title>Frank Perle ist neuer Brudermeister</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/frank-perle-ist-neuer-brudermeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stürzelberg – Die St.-Aloysius-Schützenbruderschaft Stürzelberg hat einen neuen ersten Brudermeister. Nach 13 Jahren an der Spitze der Schützen hat Harald Lenden seinen Posten abgegeben. Zu seinem Nachfolger haben die Schützen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Stürzelberg – </span>Die St.-Aloysius-Schützenbruderschaft Stürzelberg hat einen neuen ersten Brudermeister. Nach 13 Jahren an der Spitze der Schützen hat Harald Lenden seinen Posten abgegeben. Zu seinem Nachfolger haben die Schützen bei ihrer Jahreshauptversammlung Frank Perle gewählt. Er ist schon seit 2014 im geschäftsführenden Vorstand der Bruderschaft aktiv und gehört nach Angaben des Vereins zu den erfahrensten Mitgliedern. Durch sein „Aufrücken“ ist jetzt der Posten des zweiten Brudermeisters frei geworden – man sei noch auf der Suche nach einem Nachfolger.</p>
<p class="articleContent">Lenden war seit 1994 Teil des Vorstands der Bruderschaft, seine ersten Schritte machte er als Jungschützenmeister, wechselte später aber auf den Posten des Kassierers, bis er 2013 zum Brudermeister gewählt worden ist. In der Zeit bis heute hat er zahlreiche Projekte angetrieben, „um den Verein weiter nach vorne zu bringen und auch zukunftssicher aufzustellen“, heißt es in einer Mitteilung der Schützenbruderschaft.</p>
<p class="articleContent">Dazu gehören der Bundesköniginnentag, der 2013 in Stürzelberg stattgefunden hat, aber auch die Renovierung des Daches des Schützenhauses. 2023 war Lenden außerdem maßgeblich an der Organisation der Veranstaltung „Edelknaben and Friends“ beteiligt, die zum wesentlichen Bestandteil der Förderung der Schützenjugend und dem Generieren von Nachwuchs geworden ist. „Für den Einsatz über all die Jahre ist es nun an der Zeit ‚Danke‘ zu sagen“, heißt es seitens des Vereins.</p>
<p class="articleContent">Auf der Tagesordnung für die Jahreshauptversammlung standen neben den Neuwahlen außerdem verschiedene Berichte: So ließen die Schützen unter anderem das vergangene Schützenfest Revue passieren. Es sei reibungslos abgelaufen – man könne also alles beim Alten belassen, befindet Jonas Zell, zweiter Geschäftsführer. Weiter ging es um den Kassenbericht für das vergangene Jahr vom ersten Kassierer Simon Lenden. Dabei wurde deutlich, dass die steigenden Kosten, etwa durch die Inflation, auch den St.-Aloysius-Schützenbrüdern zu schaffen machen.</p>
<p class="articleContent">Durchaus mehr Hoffnung machte da der Bericht über die Planungen für das Dorfplatzfest zu Vatertag. Am 14. Mai wird es ab elf Uhr wieder ein Familienfest der Schützen am Schießstand geben. Die Planungen dafür liefen bisher wunderbar, berichtete Zell. Seit einigen Jahren gibt es einen Weinstand, der aus den eigenen Reihen organisiert wird. Für Kinderbelustigung ist außerdem mit einem Kinderkarussell und Entchenangeln gesorgt.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/frank-perle-ist-neuer-brudermeister/">Frank Perle ist neuer Brudermeister</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stabwechsel im katholischen Schützenverband</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/stabwechsel-im-katholischen-schuetzenverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grevenbroich/Langenfeld – Deutschlands großer katholischer Schützenverband hat einen neuen Repräsentanten: Max Freiherr Spies von Büllesheim steht als neuer Hochmeister dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS) mit seinen 1300 Bruderschaften [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Grevenbroich/Langenfeld – </span>Deutschlands großer katholischer Schützenverband hat einen neuen Repräsentanten: Max Freiherr Spies von Büllesheim steht als neuer Hochmeister dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS) mit seinen 1300 Bruderschaften und Vereinen und ihren 300.000 Schützen vor. Wie der BHDS mitteilte, tritt der 54-jährige Betriebswirt aus Hückelhoven-Ratheim die Nachfolge von Emanuel Fürst zu Salm-Salm an, der den katholischen Brauchtumsverband 15 Jahre lang führte. Die Bundesvertreterversammlung votierte einmütig für Baron Spies. Traditionell steht ein Vertreter des Uradels an der Spitze der Schützen.</p>
<p class="articleContent">Der Stabwechsel war emotional. Stehende Ovationen für Fürst Salm, begeisterte Zustimmung für Baron Spies. Der neue Hochmeister, von Fürst Salm als Nachfolger („ein überzeugter Schützenbruder“) empfohlen, beschrieb das Schützenwesen als stärkende Kraft, betonte den offenen Heimatgedanken und warb um Vertrauen: „Ich verspreche, mitten unter den Schützen zu sein, zuzuhören und Zukunft gemeinsam zu gestalten.“ Als besonderes Erlebnis beschrieb Spies seine Zeit als Schützenkönig der Bruderschaft St. Sebastianus Ratheim im Jahr 2016.</p>
<p class="articleContent">Fürst Salm nahm mit Wehmut Abschied. Er sei gerne und von Herzen Hochmeister gewesen, betonte er. Doch die vielfältigen Verpflichtungen, die er nach dem Tod seines Vaters habe übernehmen müssen, kosteten so viel Zeit und Aufmerksamkeit, dass er fürchte „den Schützen nicht mehr gerecht werden zu können.“ Wie eng die Verbindung weiterhin ist, zeigt sich in einem Versprechen, das Fürst Salm dem Bundesvorstand und seinem Nachfolger gegeben hat: „Ich bin nicht fort. Ich bleibe Schütze!“ Fürst Salm wird Baron Spies bis zum Bundesfest in Damme (Münsterland) begleiten und ihm unterstützend zur Seite stehen. Dafür sind ihm der neue Hochmeister und auch Bundesschützenmeister Robert Hoppe aus Grevenbroich dankbar. Hoppe: „Ich hätte mir gewünscht, dass Fürst Salm noch eine längere Zeit unser Hochmeister geblieben wäre. Da das nicht möglich ist, sehe ich in der Begleitung des Übergangs für uns und Baron Spies eine große Hilfe.“ Den besonderen Dank an den scheidenden Hochmeister verband er mit einem herzlichen Willkommen an Spies.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/stabwechsel-im-katholischen-schuetzenverband/">Stabwechsel im katholischen Schützenverband</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gemeinsames Engagement für ein sauberes Kaarst</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/gemeinsames-engagement-fuer-ein-sauberes-kaarst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaarst – Auf Initiative der fünf Schützenbruderschaften und der Stadtverwaltung wird am Samstag, 21. März, ab 10 Uhr wieder gemeinsam sauber gemacht. Dann steht der Drei-Besen-Tag an. Dazu sind alle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Kaarst – </span>Auf Initiative der fünf Schützenbruderschaften und der Stadtverwaltung wird am Samstag, 21. März, ab 10 Uhr wieder gemeinsam sauber gemacht. Dann steht der Drei-Besen-Tag an. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und zur Verschönerung des Stadtbildes beizutragen. Den Drei-Besen-Tag gibt es seit über 25 Jahren, er ist damit eine feste Größe im städtischen Veranstaltungskalender. In allen Stadtteilen werden engagierte Helferinnen und Helfer gezielt Grünflächen, Wege und öffentliche Plätze von Müll und Unrat befreien. Müllsäcke und Handschuhe stellt die Stadt kostenfrei zur Verfügung.</p>
<p class="articleContent">Zudem unterstützt das Team des Baubetriebshofes die Aktion organisatorisch und sorgt für die Abholung des gesammelten Mülls. Auch Familien mit Kindern sind ausdrücklich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Zum Abschluss der Aktion gegen 12 Uhr gibt es am Baubetriebshof einen kleinen Imbiss für die Helfer.</p>
<p class="articleContent">Der Drei-Besen-Tag bietet eine gute Gelegenheit, gemeinschaftliches Engagement zu erleben und schon den Jüngsten die Bedeutung von Umwelt- und Stadtpflege nahezubringen. Bürgermeister Christian Horn-Heinemann betont: „Der Drei-Besen-Tag ist seit Jahren ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und das Verantwortungsbewusstsein in unserer Stadt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiativen engagieren sich dabei für ein sauberes und lebenswertes Kaarst. Für diesen Einsatz danke ich allen Beteiligten sehr herzlich – sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Gemeinschaftsschutz.“</p>
<p class="articleContent">Treffpunkt ist in den jeweiligen Stadtteilen um 10 Uhr. Die Treffpunkte sind in Kaarst an der Rathausstraße, in Holzbüttgen am Marienplatz, in Büttgen an der Pampusschule sowie in Vorst am Pfarrzentrum und in Driesch am Kirmesplatz. Dort werden Handschuhe und Müllsäcke ausgegeben sowie die Handynummern für die Abholung des gesammelten Mülls bekannt gegeben.</p>
<p class="articleContent">Schulen und größere Gruppen von Freiwilligen können Müllsäcke und Handschuhe bei der Stadt abholen, Termine können unter der Telefonnummer 02131 987603 vereinbart werden.</p>
<p class="articleContent">Der im vergangenen Jahr verstorbene ehemalige Kaarster Schützenkönig Peter Becker hatte im Jahr 2000 die Idee zum Drei-Besen-Tag, an einem Samstag Helferinnen und Helfer ausschwärmen, um Kaarst von Unrat zu befreien.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/gemeinsames-engagement-fuer-ein-sauberes-kaarst/">Gemeinsames Engagement für ein sauberes Kaarst</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Wir wollen Kinder und  Jugendliche mit ins Boot nehmen“</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/wir-wollen-kinder-und-jugendliche-mit-ins-boot-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordstadt – Es war ein besonderer Tag für die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Neuss-Furth. Am Wochenende stellte sie sich Interessierten im Alevitischen Gemeindezentrum an der Kaarster Straße vor. Jeder Besucher sollte sich dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Nordstadt – </span>Es war ein besonderer Tag für die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Neuss-Furth. Am Wochenende stellte sie sich Interessierten im Alevitischen Gemeindezentrum an der Kaarster Straße vor.</p>
<p class="articleContent">Jeder Besucher sollte sich dabei eine eigene Meinung bilden – ein Anliegen der Schützen war es jedoch, die Themen Jugendarbeit und Nachwuchsgewinnung noch entschiedener anzugehen. Wer noch nie etwas mit den Schützen zu tun hatte, der bildete die entscheidende Zielgruppe. „Losgelöst vom reinen Schützenwesen wollen wir heute zeigen, wofür wir auch stehen“, betonte Thomas Scharf. Er ist Geschäftsführer der Bruderschaft und verweist auf derzeit 1000 Mitglieder. Zusammen mit Schützenmitglied Herbert Goeres schulterte er die Vorbereitungen für diesen Tag. Parallel kümmerten sie sich um die Organisation des Kinderschützenfestes am Pfingstsamstag, 23. Mai.</p>
<p class="articleContent">Schützenmitglied Herbert Goeres ergänzt und präzisiert: „Wir wollen junge Familien animieren, uns kennenzulernen. Schließlich gibt es in Furth viele Zugezogene.“ So zum Beispiel Muharrem Sahin, er ist Vorsitzender der Alevitischen Glaubensgemeinschaft in Neuss. „Die Schützen kommen unseren Überzeugungen sehr nahe. Auch wir tolerieren alle, die zu uns kommen“, sagt er.</p>
<p class="articleContent"><b>Schon die Kleinsten können dabei sein</b></p>
<p class="articleContent">Ein weiteres Anliegen der Veranstaltung: den Besuchern einen Einblick in das Schützenwesen geben, der sonst so nicht möglich ist. „Sonst stehen die Further bei den Umzügen nur am Straßenrand. Heute können sie einmal mittendrin im Schützengeschehen sein“, insistiert Thomas Scharf. Hier finden sie Gemeinschaft, soziale Bindung, Gespräche und können Hilfe in Anspruch nehmen.</p>
<p class="articleContent">Die Schützen wollen möglichst jedem ermöglichen, dabei sein zu können. Hier können die Jugendlichen unter sich sein – und in den Regimentern seien Mädchen gerne gesehen und können teilnehmen. „Sobald die Kleinen mit drei oder vier Jahren aus den Wickeln sind, können sie bei uns mitmachen“, sagt Herbert Goeres. Attraktiv seien dann bereits die Edelknaben mit ihren Gruppenstunden, Ausflügen und sogar mit einem Kegelturnier. Religiöse und weltanschauliche Barrieren gebe es in der Bruderschaft nicht, betonen die Verantwortlichen.</p>
<p class="articleContent"><b>Das war an dem Kennenlerntag für Kinder geboten</b></p>
<p class="articleContent">In der geistlichen Halle war ein Schützenstand mit einer Zielscheibe aufgestellt. „Ich habe eine zehn getroffen“, jubelte ein Kind und gab das Luftdruckgewehr freudestrahlend zurück. An zehn im Raum verteilten Ständen wurde über Spaß und Spiel bei den Schützen informiert. Das Tambourscorps sprach mit seinen blitzenden Instrumenten angehende Musiker an, das Pfeilewerfen sorgte ebenso für Spaß wie das Kamelrennen. Außerdem gab es zum Beispiel Bastelstände oder Dosenwerfen.</p>
<p class="articleContent">Wer von den Kleinen malen wollte, fand dafür auch einen Tisch. Das Grenadiercorps mit seinen aktuell 200 Aktiven stellte seine schneidigen Uniformen aus, die ebenso Aufmerksamkeit erregten. „Schützen sind anders“, so war überall zu hören, und die Vielfalt ihrer Gruppen sprach dabei eine eindeutige Sprache. Tobias Kinna Vorsitzender bei den Edelknaben sagte über das Hauptanliegen des Tages: „Alle können mitmachen. Wir wollen Kinder und Jugendliche mit ins Boot nehmen.“ Sie dürften freilich keine Berührungsängste gegenüber dem Schützenwesen haben.</p>
<p class="articleContent">Und genau an dieser Stelle liege immer noch das Problem in vielen Teilen der Bevölkerung, die sich von längst widerlegten Vorurteilen leiten lasse, kritisieren die Anwesenden. Axel Hennesen, Fahnenhauptmann der Schützenlust, hält kräftig dagegen. „Wir sind und bleiben Teil des gesellschaftlichen Lebens auf der Neusser Furth“, so ist bei den Scheibenschützen zu hören. Ihr Brauchtum, ihr Miteinander und ihre Gemeinschaft verbinde die Generationen.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/wir-wollen-kinder-und-jugendliche-mit-ins-boot-nehmen/">„Wir wollen Kinder und  Jugendliche mit ins Boot nehmen“</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Pferde ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/warum-pferde-ein-wichtiger-wirtschaftsfaktor-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 18:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaarst – In Kaarst gibt es 920 Pferde, die in 42 Betrieben gehalten werden und einen enormen Wirtschaftsfaktor darstellen. Es waren ebenso verblüffende wie überraschende Erkenntnisse, die Axel Hebmüller am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Kaarst – </span>In Kaarst gibt es 920 Pferde, die in 42 Betrieben gehalten werden und einen enormen Wirtschaftsfaktor darstellen. Es waren ebenso verblüffende wie überraschende Erkenntnisse, die Axel Hebmüller am Dienstagabend bei seinem Vortrag „Pferde als Wirtschaftsfaktor in Kaarst und im Rhein-Kreis Neuss“ dem Probus-Club im Haus Broicherdorf erläuterte. Hebmüller, Präsident des Kreis-Pferdesportverbandes Neuss, zweimaliger Hoher Reitersieger des Neusser Bürger-Schützen-Vereins, in diesem Jahr General der Kaarster Sankt-Sebastianus-Schützenbruderschaft und gemeinsam mit seiner Frau Betreiber eines Reitstalls und Chef eines Firmenimperiums für Ventile in Küchen und Waschräumen von Flugzeugen, war der richtige Fachmann für das Thema.</p>
<p class="articleContent">In einem Frontalvortrag legte er mittels Beamer beeindruckende Zahlen vor: Im Rhein-Kreis Neuss sind 7462 Pferde registriert, die in 615 Betrieben leben. Der aktuelle Umsatz wird auf circa 150 Millionen Euro geschätzt. Diese hohe Zahl entsteht durch Reit‑, Fahr- und Voltigierunterricht, therapeutisches Reiten, Pferdezucht, Einsatz der Pferde bei Großveranstaltungen, Pferdeleasing – das sehr auf dem Vormarsch ist – und den Handel: Hier zählt ganz altmodisch immer noch der Handschlag, so Hebmüller. Die Unterbringung eines Tieres in einer Pferdepension kann mit 600 Euro monatlich zu Buche schlagen. Handwerke und Dienstleistungen vor Ort wie Hufschmiede, Tierärzte und Fachgeschäfte profitieren ebenfalls vom Wirtschaftsfaktor Pferd. Hinzu kommen Versicherungen, Steuerberater, Rechtsanwälte und vieles mehr für Unterhaltung eines Pferdebetriebes. Ein Züchter muss am Anfang knapp 10.000 Euro in ein neues Tier investieren und der Unterhalt eines eigenen Pferdes kostet 1000 bis 1500 Euro im Monat.</p>
<p class="articleContent">Der Pferdesport sorgt besonders bei Turnierveranstaltungen etwa im Reitstall Bierewitz, auf Hebmüllers Mankartzhof oder auf dem Klitzenhof für besonderen gesellschaftlichen Schwung. Aber auch an einem „normalen“ Tag halten sich laut Hebmüller bis zu 50 Pferdeliebhaber auf seinem Hof mit 25 Pferden auf. Er verwies stolz auf die Erfolge des Kreis-Pferdesportverbands mit Siegen bei Olympiaden sowie Europa- und Weltmeisterschaften. Der Verband setzt sich auch für die Protektion des Nachwuchses ein: Bei Turnieren können die Teilnehmer durch Punktewertung Fördergelder bekommen.</p>
<p class="articleContent">Fazit von Axel Hebmüller: „Der Pferdesport im Rhein-Kreis Neuss ist ein starker und wachsender Wirtschafts- und Gesellschaftsfaktor“. Die anschließende Fragerunde stellte klar: Das Tierwohl steht bei Turnieren an erster Stelle, in Zusammenarbeit mit der Kaarster Politik sollen örtliche Reitwege in Ordnung gebracht werden und alle Reiter müssen mit entsprechender Plakette unterwegs sein.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/warum-pferde-ein-wichtiger-wirtschaftsfaktor-sind/">Warum Pferde ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hans Müller ist neuer „König der Könige“</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/hans-mueller-ist-neuer-koenig-der-koenige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 18:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Büttgen – Seit 2014 ermittelt die Sankt-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen ihren „König der Könige“. Bei dem Wettbewerb, der von den ehemaligen Schützenkönigen Klaus Prüfer und Markus Müller wieder ins Leben gerufen wurde [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/hans-mueller-ist-neuer-koenig-der-koenige/">Hans Müller ist neuer „König der Könige“</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Büttgen – </span>Seit 2014 ermittelt die Sankt-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen ihren „König der Könige“. Bei dem Wettbewerb, der von den ehemaligen Schützenkönigen Klaus Prüfer und Markus Müller wieder ins Leben gerufen wurde und nun zum elften Mal auf dem Schießstand der Scheibenschützen stattfand, treten alle früheren Schützenkönige an. Dienstältester unter den 18 Konkurrenten war Hermann-Josef Cremer, der 1982/83 das Amt ausfüllte, jüngster die amtierende Majestät Jörg Michael Krause. Er war dieses Mal allerdings „noch“ Ehrengast und durfte um den Titel nicht mitschießen. Den sicherte sich schließlich Hans Müller, Schützenkönig aus dem Jahr 1986/87.</p>
<p class="articleContent">Doch das war nicht alles vom Tag: Beim Ministerschießen holte Angelo Randazzo den Holzvogel herunter, beim Schießen aller Anwesenden um den „Pokal ohne Namen“ gab Rudi Berle (Schützenkönig 2016/17) den entscheidenden Schuss ab. Dank der Unterstützung von Sponsoren waren schließlich auch die leibliche Versorgung aller und ein gemütlicher Ausklang gesichert.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/hans-mueller-ist-neuer-koenig-der-koenige/">Hans Müller ist neuer „König der Könige“</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bruderschaft formiert neue Jungschützenabteilung</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/bruderschaft-formiert-neue-jungschuetzenabteilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 17:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosellerheide – Zum Schützenfest der Bruderschaft St. Peter und Paul wird sich Ende Juni eine neue Jungschützenabteilung mit Marschierern im Alter von 10 bis 15 Jahren präsentieren. Zur Premiere kommt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="articleContent">
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<p class="articleContent"><span class="location">Rosellerheide – </span>Zum Schützenfest der Bruderschaft St. Peter und Paul wird sich Ende Juni eine neue Jungschützenabteilung mit Marschierern im Alter von 10 bis 15 Jahren präsentieren. Zur Premiere kommt das Häuflein, das an einem blauen Waffenrock zu erkennen sein wird, über vier Köpfe nicht hinaus. Doch alleine die Tatsache der Neuformierung zeigt, wie ernst es den Schützen in Rosellerheide und Neuenbaum mit der Nachwuchsarbeit ist.</p>
<p class="articleContent">In dieses Bild passt auch die Ankündigung von Jungschützenmeister Cedric Parmentier, dass es am Samstag, 9. Mai, wieder einen Jungschützentag geben wird. Nachdem solche Tage schon mit einem Human-Soccer-Turnier oder auch einer Schneeballschlacht verbunden worden waren, soll es nun Olympische Spiele auf dem Schützenplatz geben. Mindestens zehn Spielstationen warten ab 12.30 Uhr auf die Teilnehmer, ließ Parmentier am Wochenende die Besucher der Mitgliederversammlung wissen. Zu diesen Wettkämpfen können sich auch Teams mit bis zu vier Teilnehmern unter 0151 40464957 anmelden.</p>
<p class="articleContent">Der Jungschützentag war nicht das einzige Event, auf das in der Versammlung hingewiesen wurde. Brudermeister Jörg Eckert erinnerte an ein Platzkonzert, mit dem das Tambourkorps Rosellerheide am 27. September sein 120-jähriges Bestehen feiert und lud zudem dazu ein, sich in einer der fünf Arbeitsgruppen zu engagieren, die das Jubiläum der Bruderschaft im kommenden Jahr vorbereitet.</p>
<p class="articleContent">Zuallererst aber wurde das nächste Schützenfest in den Blick genommen. Zum Fackelzug sind drei Großfackeln gemeldet, berichtete Generaloberst Marcus Parmentier, es könnten aber auch gerne noch mehr werden. Der Eintrittspreis für das Festzelt wurde auf acht Euro am Samstag und vier Euro am Sonntag festgesetzt. Montags und dienstags wird kein Eintritt erhoben. Wichtig zu wissen war ferner, dass sich Königsbewerber bis zum 15. April gemeldet haben sollten. Und schon mit Blick auf das kommende Jahr wurde mitgeteilt, dass der Termin für das Königsvogelschießen um zwei Wochen auf den 24. April 2027 vorgezogen wird. Denn am ursprünglich geplanten Termin Anfang Mai feiert die Kameradschaftliche Vereinigung im benachbarten Schlicherum ihr 100-jähriges Bestehen. Und da will man(cher) hin.</p>
<p class="articleContent">Erfreulich fiel nicht zuletzt der Bericht des Schatzmeisters aus, der von einem leichten Plus am Ende des Geschäftsjahres sprach. Das verdanken die Schützen nicht zuletzt den steigenden Erlösen aus der Tannenbaumaktion. Die parallel vom Hubertuszug „Muntere Jungs“ angebotene Deko wurde für einen guten Zweck verkauft. 1460 Euro vom Erlös wurden an „Schützen gegen Krebs“ überwiesen.</p>
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</div><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/bruderschaft-formiert-neue-jungschuetzenabteilung/">Bruderschaft formiert neue Jungschützenabteilung</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Further Bruderschaft stellt sich vor</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/die-further-bruderschaft-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 17:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sebastianus-Schützenbruderschaft in der Nordstadt lädt erstmals zu einem Kennenlerntag ein. Nordstadt – Mit einem Kinderschützenfest hat die St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Neuss-Furth im vergangenen Jahr Neuland betreten. Der Erfolg ermutigt den Verein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sebastianus-Schützenbruderschaft in der Nordstadt lädt erstmals zu einem Kennenlerntag ein.</p>
<p class="articleContent"><span class="location">Nordstadt – </span>Mit einem Kinderschützenfest hat die St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Neuss-Furth im vergangenen Jahr Neuland betreten. Der Erfolg ermutigt den Verein offensichtlich, die Themen Jugendarbeit und Nachwuchsgewinnung noch entschiedener anzugehen. Und er möchte sich den Familien vorstellen, die vielleicht zugezogen sind, vor allem aber noch keinen Kontakt mit den Schützen haben. Den können sie am Samstag, 14. März, aufnehmen – beim ersten Kennenlerntag der Bruderschaft. Und um es vorweg zu sagen: Es gibt keine Vorträge, keine Reden. Alles soll formlos, locker und kindgerecht passieren.</p>
<p class="articleContent">Der Kennenlerntag der Further Schützengemeinschaft wird von 11 bis 15 Uhr im Alevitischen Gemeindezentrum an der Kaarster Straße stattfinden und breit aufgestellt sein. Die Vorbereitung schultert zwar das kleine Team um Thomas Schar und Herbert Goeres, das sich parallel auch schon wieder um die Organisation des Kinderschützenfestes am Pfingstsamstag, 23. Mai, kümmert. Doch lebt die Gestaltung von den Beiträgen der Korps und Gliederungen der Bruderschaft, einschließlich der dem Verein angeschlossenen Fanfaren- und Tambourkorps. Sie alle wollen sich vorstellen – und es ist ihnen freigestellt, wie sie das angehen. Sicher wird es um die unterschiedlichen Uniformen gehen, um Traditionen und Eigenheiten jeder Untergruppierung wie das Fahnenschwenken, die unterschiedlichen Instrumentengruppen der Klangkörper oder den Fackelbau.</p>
<p class="articleContent">In einem eigenen „Info-Block“ klärt die Bruderschaft aber auch über ihre Anstrengungen zur Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen auf, informiert über den Jahreskalender, das an den Pfingsttagen gefeierte Schützenfest und informiert, wie man sich als Schütze mal ausprobieren kann und welche Formen der Mitgliedschaft es gibt.</p>
<p class="articleContent">Gerade den Kindern wird an diesem Kennenlerntag aber auch ein Spiel- und Spaßprogramm geboten mit Pfeil- und Dosenwerfen, Mal- und Bastelständen, Kamelrennen und Armbrustschießen. Und natürlich ist für die Versorgung gesorgt.</p>
<p class="articleContent">Die Idee zu dieser Veranstaltung resultierte aus der Nachbesprechung des Kinderschützenfestes, zu dem das Organisationsteam mit den Korpsführern zusammengekommen war. Da wurde verabredet, diese Form einmal auszuprobieren. Es wurde aber auch geklärt, dass das Kinderschützenfest wieder Teil des Festprogramms der Kirmes auf der Furth werden soll. Mit Vertretern von Kindergärten und Schulen der Nordstadt hat das Orga-Team schon Kontakt aufgenommen. Es sind aber auch freie Gruppen eingeladen, sich dem Festzug anzuschließen, der sich um 17.15 Uhr am Platz vor dem alevitischen Gemeindezentrum in Marsch setzt. Fragen und Anmeldungen können per Mail an kinderschuetzenfest@bruderschaft-furth.de gerichtet werden.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/die-further-bruderschaft-stellt-sich-vor/">Die Further Bruderschaft stellt sich vor</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tim Bender neuer Präsident der Scheibenschützen</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/tim-bender-neuer-praesident-der-scheibenschuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 17:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaarst – An Heiligabend hat Tim Bender Geburtstag – doch schon jetzt hat er ein großes Geschenk erhalten: Mit nur 39 Jahren wurde Bender am Freitag im „Hoferhof“ zum neuen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="location">Kaarst – </span>An Heiligabend hat Tim Bender Geburtstag – doch schon jetzt hat er ein großes Geschenk erhalten: Mit nur 39 Jahren wurde Bender am Freitag im „Hoferhof“ zum neuen Präsidenten der Kaarster Scheibenschützen-Gesellschaft gewählt. Erstmals gab es zwei Kandidaten für den Posten – Bender setzte sich mit deutlicher Mehrheit gegen Stefan Düllberg durch. Neben dem Alter des neuen Präsidenten war auch die Teilnehmerzahl an der Versammlung rekordverdächtig. Bender ist ein Scheibenschützen-Eigengewächs. 1992 trat er als Tellschütze in die Gesellschaft und in die Bruderschaft ein. „Ich bin dankbar für das, was der Verein mir in 34 Jahren Mitgliedschaft gegeben hat und froh, etwas zurückgeben zu können und Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Bender im Gespräch mit unserer Redaktion. Er war viele Jahre im Jungschützenvorstand aktiv und zuletzt als Jungschützenbetreuer bei den Scheibenschützen im Vorstand. Neu sind auch der stellvertretende Präsident Florian Eysell und Schatzmeister Peter Jesse. Lediglich der bisherige Schriftführer Dominik Lohmann wurde erneut in den Vorstand gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Major Eric Harten, Jungschützenbetreuer Christian Hügen, Tellschützenbetreuer Kai vorn Hüls, Hoferhofbetreuer Gerrit Knütter, Schießwart Heinzi Beier, die Vergnügungswarte Tim Teuwssen und Sebastian Hausdorf sowie Dirk Schweitzer als Beisitzer. Der bisherige Präsident Bernd Espeter hatte bereits im vergangenen Jahr erklärt, dass er sein Amt zur Verfügung stellt. Die Versammlung dankte ihm und ernannte ihn zum Ehrenpräsidenten.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/tim-bender-neuer-praesident-der-scheibenschuetzen/">Tim Bender neuer Präsident der Scheibenschützen</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Romwallfahrer der Schützenbruderschaften: Feierliche Verleihung der Anno-Santo-Kreuze im Neusser Quirinusmünster</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/romwallfahrer-der-schuetzenbruderschaften-feierliche-verleihung-der-anno-santo-kreuze-im-neusser-quirinusmuenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 17:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anno-Santo-Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Diözesanverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuss – In St. Quirin in Neuss wurden durch den Bundesverband der Deutschen Historischen Schützenbruderschaften und den Diözesanverband der Bruderschaften des Erzbistums Köln 27 Bruderschaften aus dem Erzbistum Köln ausgezeichnet. [&#8230;]</p>
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<div class="sub-header">Neuss – In St. Quirin in Neuss wurden durch den Bundesverband der Deutschen Historischen Schützenbruderschaften und den Diözesanverband der Bruderschaften des Erzbistums Köln 27 Bruderschaften aus dem Erzbistum Köln ausgezeichnet.</div>
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<p>Im altehrwürdigen Quirinusmünster aus dem Jahr 1209 fand am Wochenende eine feierliche Heilige Messe mit Verleihung der Anno-Santo-Kreuze an die Romwallfahrer der Schützenbruderschaften aus dem Erzbistum Köln statt. Zahlreiche Schützenschwestern und Schützenbrüder waren in das bis auf den letzten Platz gefüllte Münster gekommen, um diesen besonderen Moment des Heiligen Jahres gemeinsam zu begehen.</p>
<p>Veranstaltet wurde die Feier von den Diözesanverantwortlichen der Diözese Köln. Der leitende Pfarrer der katholischen Kirche in Neuss, Münsterpfarrer Andreas Süß, begrüßte den Diözesankönig 2025 Michael Monschau mit seiner Gattin Gisela Monschau, den Diözesanbundesmeister Walter Honerbach sowie den Diözesanpräses Stefan Ehrlich als Hauptzelebranten und die Mitglieder der Diözesanvorstände.</p>
<p>Eine besondere Begrüßung galt dem ranghöchsten Repräsentanten des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, Bundesschützenmeister Robert Hoppe, der die Anno-Santo-Kreuze im Namen des Bundesverbandes verlieh. Ebenso willkommen geheißen wurde für den ausrichtenden Bezirksverband Neuss Bezirksbundesmeister Thomas Schröder sowie die anwesenden Vorstände.</p>
<p>Die Messe wurde in feierlicher Form zelebriert. Als Konzelebrant wirkte der Düsseldorfer Bezirkspräses Stefan Wißkirchen mit; Diakon Ulrich Wachter, Präses der St. Matthäus Bruderschaft in Düsseldorf, unterstützte die Liturgie. Ein besonderer Dank galt den zahlreichen Standarten- und Fahnenträgern, die mit ihren Bannern die sichtbare Verbundenheit der Bruderschaften im Erzbistum Köln zum Ausdruck brachten.</p>
<h3>Predigt: Rom als geistlicher Höhepunkt</h3>
<p>In seiner Predigt unterstrich Pfarrer Süß die besondere Bedeutung der Romwallfahrt. Eine Reise zu den Gräbern der Apostel und zum Nachfolger des heiligen Petrus, Papst Leo XIV, sei für einen Schützen ein außergewöhnlicher Höhepunkt im Leben. In Rom werde die Weltkirche in ihrer Vielfalt und in der lebendigen Tradition der Glaubenszeugen erfahrbar; viele Altäre der großen Kirchen stünden über den Gräbern der ersten Zeugen des Glaubens.</p>
<p>Das Gebet an diesen Stätten stärke den Glauben und mache deutlich, dass die Schützenbruderschaften Teil einer weltumspannenden Gemeinschaft seien. Süß berichtete zudem von seiner eigenen Pilgerreise im Heiligen Jahr mit einer Gruppe der Pfarrei St. Quirinus. Im Rahmen einer Generalaudienz habe er Gelegenheit zu einem kurzen persönlichen Gespräch mit dem Papst gehabt – eine Begegnung, die für ihn unvergesslich geblieben sei und die Verbundenheit mit der Weltkirche eindrucksvoll vertieft habe.</p>
<h3>Das Anno-Santo-Kreuz 2025 – Zeichen der Hoffnung</h3>
<p>Das Heilige Jahr steht unter dem Leitwort „Spes non confundit – Die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen“. Es verweist auf die christliche Zuversicht und die Hoffnung auf Gott, die auch in bewegten Zeiten trägt. In diesem Geist machten sich die Schützen aus dem Erzbistum Köln auf den Weg nach Rom.</p>
<p>In den Verleihungsbestimmungen des Bundes ist festgelegt:<br>
„Das Anno-Santo-Kreuz kann in jedem Heiligen Jahr einer Bruderschaft oder einem Bezirksverband bei Teilnahme an einer vom Bund durchgeführten oder bestätigten Romfahrt einmal verliehen werden. Das Kreuz wird in der Regel vom jeweils ältesten Teilnehmer einer Romfahrt getragen. Es bleibt Eigentum der Bruderschaft/des Bezirksverbands. Diese/dieser befindet ggf. über die weitere Verwendung des Kreuzes.“</p>
<p>Mit der Verleihung der Anno-Santo-Kreuze 2025 an die Diözese Köln wurde das Engagement der Romwallfahrer gewürdigt und die geistliche Verbundenheit der Schützen mit der Weltkirche sichtbar bekräftigt. Im Anschluss an den Gottesdienst klang die Feier mit einem Empfang im Kardinal-Frings-Haus in froher diözesaner Gemeinschaft aus.</p>
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