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	<title>Bezirksverband Neuss e.V.</title>
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	<description>im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften</description>
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		<title>Büdericher Schützen ermitteln neuen König</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 06:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Büderich – Es war absehbar, dass Konni Schäfer eines Tages König von Büderich werden würde. Trotzdem war der 39-Jährige sichtlich bewegt, als es dann so weit war. Als jubelnde Mitglieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Büderich – </span>Es war absehbar, dass Konni Schäfer eines Tages König von Büderich werden würde. Trotzdem war der 39-Jährige sichtlich bewegt, als es dann so weit war. Als jubelnde Mitglieder der Kompanie Hildegundis von Meer den frisch gebackenen Würdenträger auf die Schultern hoben, erste Kameras klickten und das altehrwürdige Königssilber leise klimperte, verdrückte der selbstständige Unternehmensberater noch zwei Tränen. Und als die Königskompanie mit dem Bundestambourcorps Rheintreue sowie dem Bundesschützenfanfarenzug 1968 Königin Susanne ins Zelt geleitete und ihrem königlichen Gemahl präsentierte, war der strahlende Monarch erst recht überwältigt.</p>
<p class="articleContent">Beim Vogelschießen am Hallenbadpark hatte Konni I. 20 Jahre nach Vater Carlo und pünktlich zum zehnjährigen Bestehen der eigenen Kompanie schon beim ersten Schuss die Holzplatte getroffen. Erstmals war die Scheibe aus Sicherheitsgründen aus Holz statt Metall. Zum Auftakt des ereignisreichen Tages hatte der neue Oberst Niklas Püllen mit Adjutant Jan Deussen seine Feuertaufe bestanden und das Schützenregiment sicher von der „Krone“ zum Hallenbad geführt. Viel Lob gab es für die Uniformen, die nur dem Schnitt nach dem klassischen Waffenrock entsprechen. Anstatt königsblau waren sie allerdings in Grau gehalten, eine Hommage an die Armbrustschützen, denen beide angehören.</p>
<p class="articleContent">Beim Vogelschießen kamen zuerst die Pfänderschützen zum Zuge. Ganz anders als in den vergangenen Jahren legten dabei die Jungschützen zügig vor und mit Lara Taubert stand auch die neue Jungschützenkönigin zuerst fest. Das traditionsreiche Silber wechselt damit von Laura Kuhlmann zu Lara I. vom Matrosencorps. Als Pfänderschützen waren Fabian Blombach (Hubertuskompanie, Kopf), Tim Raukes (Jägerlust, linker Flügel) und Andreas Bogie (Armbrust, rechter Flügel und Schwanz) erfolgreich.</p>
<p class="articleContent">Dicht darauf folgten die Ehrengäste, darunter Präses Michael Berning, selbst als Neusser Schütze am Gewehr geübt, sowie das scheidende Königshaus um Marcel I. Hermes. Die hatten allerdings mit der Waffe zu kämpfen, sodass der neue Erste Schießmeister Michael Bödefeld mehrfach nachjustieren musste. Trotzdem lieferten die Honoratioren ab. Der entscheidende Schuss auf den Rumpf gelang Minister Markus Rosenau, der damit Ratsfrau Nicole Niederdellman-Siemes als Ehrenkönig ablöst. Die Minister Sascha Motes (Rote Husaren) und Timur Gök (Blaue Husaren) sicherten sich Kopf und rechten Flügel. Den linken Flügel ergatterte Patrick Spanke von der KG Blau-Weiß und den Schwanz schoss Mike Kunze vom Geschichtsverein Meerbusch.</p>
<p class="articleContent">Bei den Schützen ließen die Schießkünste diesmal zu wünschen übrig, sie brauchten mit Abstand am längsten, um die fünf Pfänder zu erringen. Dafür war der Jubel bei den erfolgreichen Treffern umso größer. Benedikt Rippers von der Jägerkompanie Eintracht schoss den Kopf ab, die Flügel erhielten Armbrustschütze Lukas Stiefelhagen (links) und Christina Höfling (Eintracht, rechts). Stephanie Heger vom Bundestambourcorps erjagte erfolgreich den Schwanz des Vogels, während Thomas Wegener von den Grünen Husaren den Rumpf seiner Sammlung hinzufügen konnte.</p>
<p class="articleContent">Nach den Wettkämpfen und durch die Verzögerung schon zu Beginn – der Abmarsch wurde wegen des Regens um eine halbe Stunde verschoben – pflegten die Schützen erst spät ihre Kameradschaft im Zelt. Dafür sorgten starke Regengüssen draußen dafür, dass das Zelt im Innern noch lange gefüllt blieb. Hier versüßte das Bundesfanfarencorps Konni I. den Abend, indem es ihn die Schützenhymne Laridah dirigieren ließ. Und weil der energiegeladene König selbst lange Jahre diesem Corps angehörte, klang die Darbietung auch überzeugend schwungvoll.</p>
<p class="articleContent">Ab dem 22. Mai scheint Büderich damit ein Schützenfest mit einem jungen und motivierten Königsteam bevorzustehen. Kommenden Samstag folgt aber zunächst noch der Königsehrenabend mit der Vorstellung der Minister und Hofdamen.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/buedericher-schuetzen-ermitteln-neuen-koenig/">Büdericher Schützen ermitteln neuen König</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bruderschaftsvergleichskämpfe 2026</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/bruderschaftsvergleichskaempfe-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilfried Schlösser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bruderschaftsvergleichskämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schießsport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Mannschaften aus 5 Bruderschaften nehmen in diesem Jahr an den Vergleichskämpfen teil. Alle Mannschaften starten in nur einer Gruppe um die Chancengleichheit der Einzelschützen zu wahren. Da die Austragung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">Sieben Mannschaften aus 5 Bruderschaften nehmen in diesem Jahr an den Vergleichskämpfen teil. Alle Mannschaften starten in nur einer Gruppe um die Chancengleichheit der Einzelschützen zu wahren. Da die Austragung mit Hin- und Rückrunde, 12 Wettkämpfe für jede Mannschaft bedeutet hätte, wurde darauf verzichtet. Jede Mannschaft hat 3 Heim- und 3 Auswärtswettkämpfe.</span><br>
<span style="font-size: 12pt;">Die ersten 4 Wettkämpfe sind gelaufen, aber&nbsp;die Tabelle ist noch nicht wirklich aussagefähig.</span><br>
<span style="font-size: 12pt;">Die Mannschaft der Furth legte mit 1191 von 1200 Ringen einen Traumstart hin.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Hier ist zukünftig immer die aktuelle Tabelle zu finden.</span></p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/bruderschaftsvergleichskaempfe-2026/">Bruderschaftsvergleichskämpfe 2026</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bühne frei für Grefraths jüngsten König</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/buehne-frei-fuer-grefraths-juengsten-koenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grefrath – Für Cornelius Przybilla gibt es derzeit ordentlich was zu feiern. Nach seinem 25. Geburtstag, den er am Dienstag zelebrierte, steht gleich der nächste große Anlass bevor. Am Donnerstag [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Grefrath – </span>Für Cornelius Przybilla gibt es derzeit ordentlich was zu feiern. Nach seinem 25. Geburtstag, den er am Dienstag zelebrierte, steht gleich der nächste große Anlass bevor. Am Donnerstag findet nämlich seine Königsinthronisation – verbunden mit dem Tanz in den Mai – im Festzelt in Grefrath statt. Zu der lädt die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft ein, die dann ganz offiziell den jüngsten König in ihrer langjährigen Geschichte hat.</p>
<p class="articleContent">Vom Kindergarten über die Grundschule bis hin zum Quirinus-Gymnasium waren Grefrath und Neuss stets der Lebensmittelpunkt von Cornelius Przybilla, was sich auch in seinem Vereinsleben widerspiegelt: Mit fünf Jahren wurde er Edelknabe und war vor genau 15 Jahren Minister an der Seite seines heutigen Ministers und Bruders Constantin, der 2011 Edelknabenkönig war.</p>
<p class="articleContent">Zudem ist er seit seiner Kindheit beim SV Germania Grefrath und den Messdienern in St. Stephanus. Daneben gehört er wie auch seine Geschwister der katholischen Pfadfinderschaft Europas an und ist seit dem sechsten Lebensjahr Ministrant im Hohen Dom zu Köln.</p>
<p class="articleContent">Nach seinem Abitur 2019 zog es ihn für sein Zahnmedizinstudium nach München. Nachdem er im Februar 2025 sein Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, war der erste Teil seines Kindheitstraumes erfüllt: Zahnarzt zu werden. In den Monaten darauf begann er seine Promotion und erlangte seinen Jagdschein, doch er merkte schnell, dass noch etwas fehlte. Nach gründlicher Überlegung und dem Studium der Königsrichtlinien verwirklichte er am Pfingstmontag seinen zweiten Kindheitstraum, Schützenkönig in Grefrath zu werden. Im Zuge seiner Königswürde zog es ihn dann auch wieder zurück nach Neuss und so arbeitet er seit Januar 2026 in der Praxis „Zähne“ in Neuss.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/buehne-frei-fuer-grefraths-juengsten-koenig/">Bühne frei für Grefraths jüngsten König</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kaarster Bruderschaft startet eigene App</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/kaarster-bruderschaft-startet-eigene-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaarst – Im vergangenen Jahr hat Matthias Kabbe, Schriftführer der Kaarster St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft, erstmals aktiv am großen Neusser Schützenfest teilgenommen. Dort hörte er von einer eigenen App des Neusser Bürger-Schützen-Vereins und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Kaarst – </span>Im vergangenen Jahr hat Matthias Kabbe, Schriftführer der Kaarster St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft, erstmals aktiv am großen Neusser Schützenfest teilgenommen. Dort hörte er von einer eigenen App des Neusser Bürger-Schützen-Vereins und dachte sich: Das brauchen wir auch in Kaarst. Am vergangenen Freitag stellte Kabbe die neue App im Rahmen der Chargiertenversammlung der Bruderschaft vor. „Wir möchten die Bruderschaft digitaler und erlebbarer machen“, erläuterte er.</p>
<p class="articleContent">Im Oktober startete Matthias Kabbe gemeinsam mit App-Entwickler Julian Rittmann das Projekt. Ziel ist es, alle Informationen an einem Ort zu bündeln, die Kommunikation untereinander zu vereinfachen und offene Fragen zu klären. „Unser Ziel war es, Tradition nicht nur zu bewahren, sondern sie aktiv in die Zukunft zu führen“, erklärt Kabbe: „Mit der App schaffen wir einen Ort, an dem alles zusammenläuft – modern, klar strukturiert und für jeden zugänglich.“ Für die technische Umsetzung sorgte Julian Rittmann. Wichtig war den beiden Initiatoren, die App noch vor dem Schützenfest auf den Markt zu bringen. „Sie ist bereits ein sehr starkes Grundkonstrukt und weit in der Entwicklung“, so der Schriftführer. Den Prozess vom ersten Termin im Oktober bis zum Startschuss am vergangenen Freitag beschreibt Kabbe als „extrem intensiv“: „Ohne Julian wäre das in dieser Form nicht möglich gewesen.“ Ideen, um die App noch weiter nach vorne zu bringen, würden noch „in der Schublade liegen“.</p>
<p class="articleContent">Das „Herzstück“ der Anwendung ist ein eigener Schützenfestbereich mit integriertem Countdown bis zum Beginn des nächsten Volks- und Heimatfestes. Nutzer finden dort Informationen rund um das aktuelle Königshaus, dessen Spendenaktionen sowie detaillierte Einblicke in Programme, Abläufe und Zugwege. Und wer die App bereits heruntergeladen und sich den Zugweg für den Kirmesmontag (15. Juni) angesehen hat, wird bemerkt haben, dass es dort eine Änderung gibt. „Wir sparen uns den Weg über die Ritterstraße und Neusser Straße“, erklärte Bruderschafts-Geschäftsführer Stefan Stamm den Chargierten. Die Paradeaufstellung auf der Maubisstraße wird um eine halbe Stunde nach hinten verlegt (17.30 Uhr), weil die Musikkapellen und Tambourcorps erst dann zur Verfügung stehen, erklärte Schützenmeister Christian Guder.</p>
<p class="articleContent">Zurück zur Bruderschafts-App. Das Angebot wird durch aktuelle Nachrichten und Ankündigungen und eine umfassende Terminübersicht über das gesamte Jahr ergänzt. In einem integrierten Archiv werden alle Schützenkönige seit dem Jahr 1878 dokumentiert und so ein Stück gelebte Bruderschaftsgeschichte digital erlebbar gemacht. Auch Dokumente wie Aufnahmeanträge können über die App heruntergeladen werden.</p>
<p class="articleContent">Auch wirtschaftlich geht die Bruderschaft mit der App neue Wege. Erstmals wird es einen digitalen Ticket-Vorverkauf für das Schützenfestzelt geben. Über die App können Besucher ein Drei-Tages-Ticket zum Sonderpreis von 30 Euro erwerben. Denn in diesem Jahr erhöht die Bruderschaft den Eintritt ins Festzelt am Samstag auf 15 Euro.</p>
<p class="articleContent">Die Initiatoren verstehen die aktuelle Version der App als Startpunkt, sie soll kontinuierlich weiterentwickelt werden – insbesondere auf Basis von Rückmeldungen aus der Gemeinschaft. „Wir brauchen Euer Feedback“, appellierte Kabbe an die Chargierten. Über die App können die Nutzer Anregungen und Wünsche äußern. „Ich wünsche mir, dass wir in zehn Jahren eine Bruderschaft sind, die modern kommuniziert, ohne ihre Wurzeln zu verlieren“, sagt Julian Rittmann. „Als Bruderschaft in den App-Store zu kommen, ist gar nicht so einfach“, erklärte Stefan Stamm: „Es war ordentlich aufwendig, da steckt viel Power hinter“, wandte sich Stamm an die Initiatoren.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/kaarster-bruderschaft-startet-eigene-app/">Kaarster Bruderschaft startet eigene App</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Further Schützenfest startet erneut mit Kinderumzug</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/further-schuetzenfest-startet-erneut-mit-kinderumzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Furth – Die Zuversicht von Karl Büssing war mehr als berechtigt: Als im vergangenen Jahr über 400 Kinder in selbst gebastelten Uniformen am ersten Further Kinderschützenfest teilnahmen, war Büssing – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Furth – </span>Die Zuversicht von Karl Büssing war mehr als berechtigt: Als im vergangenen Jahr über 400 Kinder in selbst gebastelten Uniformen am ersten Further Kinderschützenfest teilnahmen, war Büssing – einer von drei Hauptorganisatoren – überzeugt, dass es nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben wird. Genauso kommt es nun auch. Am Pfingstsamstag, 23. Mai, wird das Further Schützenfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft erneut durch ein Kinderschützenfest eröffnet. Mehr noch: „420 Kinder mit 100 Begleitpersonen und Pädagogen sowie 160 Musiker haben sich schon angemeldet“, berichtet Büssing. Und noch ist der Anmeldeschluss nicht erreicht. Bis einschließlich 16. Mai können sich Kindergärten, Sportvereine, Schulen und andere Gruppen für das Kinderschützenfest noch anmelden. Vielleicht wird also die 700er-Marke noch geknackt.</p>
<p class="articleContent">„Beginnen wird das Kinderschützenfest um 16.30 Uhr auf dem Festplatz vor der Alevitischen Gemeinde an der Kaarster Straße“, schildert Büssing das Programm. Dort erleben die Kinder dann den Sternenmarsch der Tambourkorps. Anschließend startet der Kinderumzug. Er zieht als erstes über den Paradeplatz, wo die Kinder am Further Schützenkönigspaar vorbeimarschieren. Von dort geht es über die Furtherhofstraße und den Kirmesplatz ins Festzelt.</p>
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<p class="articleContent">„Wir versuchen, die Kinder in der richtigen Regimentsfolge aufzustellen, aber wenn eine Kita nun Jäger und Grenadiere in ihren Reihen hat, dann werden wir die Gruppe nicht trennen“, erläutert Thomas Scharf, ein weiterer Organisator des Festes. Er ist schon jetzt überzeugt, dass sich die Kinder beim Basteln der Kostüme wieder selbst übertreffen werden. „Im vergangenen Jahr war alles dabei, vom Vorreiter über die Sappeure bis zu den Reitern und Musikkapellen“, berichtet er. Aber auch Trachten sind willkommen. „Es muss nicht ganz stilecht wie bei den Großen sein“, so Scharf.</p>
<p class="articleContent">Stilecht ist dafür aber der Orden, den alle Teilnehmer zum Abschluss im Zelt erhalten: „Es ist ein richtiger Orden am Band, der eigens für das Kinderschützenfest kreiert wurde“, erklärt Scharf. Die drei kreativsten Gruppen erhalten zudem von der Schützenkönigin eine besondere Auszeichnung.</p>
<p class="articleContent">Weitere Informationen zum Ablauf und der Organisation können per Mail abgefragt werden. Ebenso kann eine Anmeldung per Mail abgegeben werden:&nbsp;kinderschuetzenfest@bruderschaft-furth.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Holzbüttgen im Schützenfieber</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/holzbuettgen-im-schuetzenfieber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jungschützen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holzbüttgen – „Ja, ist denn jetzt schon Schützenfest?“, mögen sich die Menschen in Holzbüttgen gedacht haben, als die Schützenklänge sie am Sonntagmorgen aus dem Schlaf rissen. Nein, aber einen Grund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Holzbüttgen – </span>„Ja, ist denn jetzt schon Schützenfest?“, mögen sich die Menschen in Holzbüttgen gedacht haben, als die Schützenklänge sie am Sonntagmorgen aus dem Schlaf rissen. Nein, aber einen Grund zum Feiern gab es trotzdem: Nach 2011 wurde jetzt wieder der Bezirksjungschützentag gefeiert.</p>
<p class="articleContent">Rund 350 Jungschützen waren gekommen, die Gesamtzahl der Gäste war aber deutlich höher. Auch die gestandenen Schützen freuten sich, endlich mal wieder mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Aber der Bezirksjungschützentag ist immer auch ein Ziel für Familien, die vor allem wegen des Rahmenprogramms kommen. Die Hüpfburg nahm langsam Form an und die DJK Holzbüttgen hatte auf dem Parkplatz neben der Kirche ein kleines Floorball-Spielfeld aufgebaut.</p>
<p class="articleContent">Das Technische Hilfswerk und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gehörten zur „Blaulicht-Familie“, die sich den Besuchern vorstellte. Bezirksbundesmeister Thomas Schröder aus Vorst berichtete in seiner Begrüßungsrede von folgendem Vorhaben: „Jede Bruderschaft bekommt zwei Schwenkfahnen gratis zur Verfügung gestellt mit der Aufschrift „Wir sagen Danke an die Blaulichtfamilie“.</p>
<p class="articleContent">Diese Initiative ist die Antwort der Schützen auf den Trend, dass Helfer immer häufiger im Einsatz angegangen werden. Für Bürgermeister Christian Horn-Heinemann war der Besuch ein Heimspiel, schließlich ist er Mitglied der Holzbüttger Bruderschaft. Er wünschte eine ruhige Hand beim bevorstehenden Schießen. Marius Netzer ist Bezirksjungschützenmeister. Er begrüßte unter anderem die Repräsentanten der Schützenjugend.</p>
<p class="articleContent">Einige Stunden später waren ihre Nachfolger ermittelt. Der neue Bezirksprinz heißt Jannes Schmitz aus Stürzelberg. Simon Amann aus Driesch ist der neue Bezirksschülerprinz. Der Bezirksbambiniprinz heißt Oliver Lin.</p>
<p class="articleContent">Und die Jungschützen der Driescher Bruderschaft setzten sich als beste Mannschaft gegen die Konkurrenz durch. Bezirksschießmeister Wilfried Schlösser aus Rosellerheide-Neuenbaum leitete die Schießwettbewerbe. Sebastian Corsten, Brudermeister der Holzbüttger Schützen, lachte mit der Sonne um die Wette: „Wir haben tolles Wetter bestellt und es auch geliefert bekommen.“ Und das war nicht das Einzige, worüber er sich freute: „Schön zu sehen, dass unsere Gemeinschaft lebt. Hier entstehen Freundschaften, hier entsteht Zusammenhalt – das ist wichtiger denn je – und hier wird Verantwortung übernommen.“</p>
<p class="articleContent">Die Gesellschaft brauche Menschen, die sich einbringen. Die Gastgeber zeigten sich nicht kleinlich – ganz im Gegenteil: Das Bundesfanfarenkorps Neuss-Furth spielte in voller Mannstärke auf, spielte endlich wieder die Musik, die die Schützen einen Herbst und einen Winter lang vermisst hatten.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/holzbuettgen-im-schuetzenfieber/">Holzbüttgen im Schützenfieber</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sechs Kapellen spielen beim Jubiläums-Frühschoppen</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/sechs-kapellen-spielen-beim-jubilaeums-fruehschoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norf – Mit der Generalversammlung am Maifeiertag, dem Vogelschießen tags darauf und der Frühkirmes eröffnet die Norfer St.-Andreas-Schützenbruderschaft am ersten Maiwochenende die Schützenfestsaison in Neuss. Von dem Tag an (und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Norf – </span>Mit der Generalversammlung am Maifeiertag, dem Vogelschießen tags darauf und der Frühkirmes eröffnet die Norfer St.-Andreas-Schützenbruderschaft am ersten Maiwochenende die Schützenfestsaison in Neuss. Von dem Tag an (und bis weit in den Herbst hinein) hat der Musikverein „Frohsinn“ Norf viel um die Ohren und wenig Zeit für sich selbst. Die aber will sich der Verein in diesem Jahr unbedingt nehmen, denn er wird 100 Jahre jung. Und nachdem es zum 95-Jährigen einen „musikalischen Kaffeeklatsch“ gab, wie die damals veröffentlichte CD getitelt ist, gibt es zum runden Geburtstag an diesem Wochenende ein musikalisches Bankett. Mit Party am Samstag und einem Konzert am Sonntag zur besten „Frühschoppen-Sendezeit“.</p>
<p class="articleContent">Was es intern zu sagen, zu regeln und zu verleihen gibt, passiert am Freitagabend, 24. April. Einige Spezialehrungen soll es nach den Worten des zweiten Vorsitzenden André Flöper geben, vielleicht auch etwas „Offizielles“ von der Vorsitzenden Britta Wefers. Einen Festkommers mit Gästen, die dann Reden, Ehrungen und die Verleihung von Auszeichnungen mehr oder weniger heiter „aushalten“ müssen, haben die Norfer nicht geplant. „Lasst uns feiern“ steht auf ihrem Jubiläumsplakat – und so wollen sie es auch halten.</p>
<p class="articleContent">Um nicht in die Schützenfestsaison zu rutschen, feiert „Frohsinn“ Norf eine Woche vor dem Saisonstart – aber im Festzelt. Das haben die Freunde der Andreas-Bruderschaft nämlich schon aufbauen lassen. Doch bevor es dort losgeht, erinnert der Verein an seine Anfänge. Nach einer Baumpflanzaktion am Zedernweg beginnt um 17 Uhr am Samstag (25.) ein musikalischer Umzug, der am Grab von Wilhelm Schieffer endet. Er gilt als Gründer der Kapelle, die 1926 als „Jugend-Orchester Frohsinn Norf“ gegründet wurde.</p>
<p class="articleContent">Im Zelt auf dem Kirmesplatz lassen die Musiker dann die eigenen Instrumente noch im Futteral. Die „Frohsinn goes Party“ genannte Veranstaltung bestreiten die Bands Soundconvoi und Druckluft sowie die Abba-Tribute-Gruppe „Take a Chance on us“ musikalisch. Karten für 12,50 Euro gibt es noch an der Abendkasse.</p>
<p class="articleContent">Einen Teil des breiten Repertoires, das sich die gut 70 Musiker in ihren Donnerstagsproben im Gymnasium Norf unter Leitung von Kapellmeister Alexander Sojka erarbeitet haben, breiten sie dann am Sonntag (26.) ab 10.30 Uhr beim Musikalischen Frühschoppen vor ihrem Publikum aus. Wer als Gast einmal den Taktstock führen möchte, zahle üblicherweise eine Runde, sagt Flöper. „Aber das kann teuer werden“ – denn im Verlauf des Tages sind auch die Freunde vom Tambourcorps „Germania“ Norf, des TC Rosellerheide, des Regiments- und Bundestambourkorps „Novesia“, der Bundesschützenkapelle Neuss und der Schützenkapelle Neuss-Furth zu hören. Eintritt frei.</p>
<p class="articleContent">Danach kann die Schützenfest-Saison beginnen. Aber einen Königsanwärter in Norf stellt der Jubilar „Frohsinn“ trotzdem nicht. Das, sagt Flöper, „hat sich nicht ergeben“.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/sechs-kapellen-spielen-beim-jubilaeums-fruehschoppen/">Sechs Kapellen spielen beim Jubiläums-Frühschoppen</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Erster Kinderschützentag in Kaarst</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/erster-kinderschuetzentag-in-kaarst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaarst – Das Kinderschützenfest gehört in Holzbüttgen seit 2022 fest zum Programmablauf und wird&#160;freitags zum Auftakt des Volks- und Heimatfestes gefeiert&#160;, in Vorst marschieren Schulkinder am Schützenfest-Montag seit vielen Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Kaarst – </span>Das Kinderschützenfest gehört in Holzbüttgen seit 2022 fest zum Programmablauf und wird&nbsp;freitags zum Auftakt des Volks- und Heimatfestes gefeiert&nbsp;, in Vorst marschieren Schulkinder am Schützenfest-Montag seit vielen Jahren am König vorbei und werden später mit Fahrchips ausgestattet – und in diesem Jahr versucht auch die Kaarster St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft, Schützennachwuchs zu generieren. Dazu wurde nach der Jahreshauptversammlung im Januar 2025 der „Arbeitskreis Kinderschützenfest“ gegründet, der sich ein Konzept überlegen sollte, wie Kinder aus Grundschulen oder Kindergärten an das Schützenfest herangeführt werden könnten.</p>
<p class="articleContent">Herausgekommen ist kein richtiges Kinderschützenfest, sondern ein sogenannter Kinderschützentag. Dieser wird am 6. Juni, eine Woche vor Beginn des Kaarster Volks- und Heimatfestes, vor der Kirche St. Martinus stattfinden. „Die Bruderschaft wächst jedes Jahr, aber am falschen Ende. Wir brauchen mehr Jungschützen, die sich dieser Tradition bewusst werden“, sagt Sascha Loquingen, der gemeinsam mit Markus Schrank, Christian Esser, Stefan Schmidt und Fabian Wisner den&nbsp; ‑Arbeitskreis bildet. Zwar wurden alle drei Kaarster Grundschulen vom Arbeitskreis angefragt, allerdings habe sich nur die OGS der Katholischen Grundschule Alte Heerstraße zurückgemeldet. „Dort wurde sogar eine eigene Schützenfest-AG ins Leben gerufen, in der bereits eine Bastelaktion stattgefunden hat“, sagt Loquingen. In Silvia van Sandten, Ehefrau des ehemaligen Ministers Winfried van Sandten, habe der Arbeitskreis an der Grundschule allerdings auch eine „mega Ansprechpartnerin, die für Schützenfest Feuer und Flamme ist“, so Loquingen. Das Bastelmaterial stellte die Bruderschaft zur Verfügung.</p>
<p class="articleContent">Vor dem Kinderschützentag will auch Schützenkönig Klaus Gehlen der KGS noch einen Besuch abstatten und sein Königssilber präsentieren, am vergangenen Freitag gab es eine kleine Auftakt-Veranstaltung, bei der die Mitglieder des Arbeitskreises, Bruderschafts-Archivar Rolf Bömelburg und der Edelknabenkönig Levian Bienert in Uniform und mit Fahnen an der KGS vorbeischauten und den Kindern einen ersten Einblick in die Schützenwelt gaben. Der 6. Juni soll dann den Abschluss der OGS-AG bilden. „Für alle anderen Interessierten ist es eine Art Tag der offenen Tür“, sagt Loquingen. Von 11 bis 14 Uhr werden vor der Kirche kleine „Kirmesbuden“ aufgestellt, es gibt Würstchen und Getränke zum Selbstkostenpreis. Zudem wird es eine Art Schützenfest-Parcours für die Kinder geben. „Der Tag ist eine gute Gelegenheit für alle, sich über das Schützenfest zu informieren“, erklärt Loquingen weiter – und meint damit nicht nur die Kinder, sondern auch Erwachsene.</p>
<p class="articleContent">Eine Kopie des Kinderschützenfestes in Holzbüttgen soll die Veranstaltung nicht sein. „Wir wollten etwas Neues machen“, sagt Loquingen, kein eigenes Kinderschützenfest mit Programm. Die Veranstaltung ist vorerst nicht als eigener Programmpunkt während des Schützenfestes angedacht. „Die meisten Schützen sind in die zug-internen Veranstaltungen involviert, der Vorstand auch. Wir würden unserem Anspruch, Ansprechpartner zu sein, nicht gerecht werden“, sagt Loquingen. In diesem Jahr soll erst einmal in ungezwungener Atmosphäre ein paar Stunden die Tür geöffnet werden für alle, die sich vorstellen könnten, in die Bruderschaft einzutreten.</p>
<p class="articleContent">Das glaubt auch Präsident Claus Schiffer. „Für uns war wichtig, Schüler und Eltern frühzeitig vom Brauchtum begeistern zu können. Oft ist es nur ein kleiner Anstoß, den es braucht, um einen Zugang zum Schützenfest zu finden. Über diesen Weg wollen wir den Menschen diesen Zugang zum Brauchtum ermöglichen“, sagt er auf Anfrage unserer Redaktion.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/erster-kinderschuetzentag-in-kaarst/">Erster Kinderschützentag in Kaarst</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Feiern junge Neusser noch?</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/feiern-junge-neusser-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuss – Freitagabend, 23 Uhr. Zu dieser Uhrzeit füllen sich die Straßen in Großstädten wie Düsseldorf und Köln mit Nachtschwärmern und Feierlustigen. Doch nicht in Neuss: Die Terrassen der Lokale [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Neuss – </span>Freitagabend, 23 Uhr. Zu dieser Uhrzeit füllen sich die Straßen in Großstädten wie Düsseldorf und Köln mit Nachtschwärmern und Feierlustigen. Doch nicht in Neuss: Die Terrassen der Lokale leeren sich langsam, die Musik wird gedämpft, Tische werden reingestellt. Partystimmung? Fehlanzeige. Wo treibt sich die Neusser Jugend herum?</p>
<p class="articleContent">Nicht in den Innenstadt-Clubs, so viel ist klar – denn die haben ausnahmslos dichtgemacht. Mit dem „The Hidden“ schloss Ende März die letzte Disco im Neusser Stadtkern. Stattdessen hocken ein paar junge Fortuna-Fans auf Bänken vor dem Quirinus-Münster, während vor dem Café Extrablatt einige junge Erwachsene die Woche ausklingen lassen.</p>
<p class="articleContent">Eine von ihnen ist Pia Overesch, die in gemütlicher Runde mit ein paar Cocktails ins Wochenende startet. Am Samstag wollen die 18-Jährige und ihre Freundinnen in den bei Studenten beliebten Nachtclub ‚Roonburg’ in Köln gehen, um dort zu feiern. Das sei eine eher einmalige Aktion, sagt sie. In Köln war sie noch nie zum Tanzen, in Düsseldorf schon öfter. In den Club gehen – das mache sie nicht besonders oft. „Ich gehe gerne feiern“, sagt die junge Neusserin, doch ihr reiche das einmal im Monat.</p>
<p class="articleContent">Pia entspricht mit ihrem Ausgehverhalten eher der Regel als der Ausnahme. Kulturwissenschaftler und Soziologe Robin Kuchar von der Leuphana-Universität in Lüneburg sagt dazu: „Das Konsumverhalten hat sich einfach verändert.“ Studien zeigten, dass Jugendliche und junge Erwachsene lieber „einmal richtig“ ausgehen statt viele einzelne Male. „Auch haben während der Corona-Pandemie mehrere Jahrgänge nicht ‚gelernt‘, auszugehen, was sich bis heute als eine Spätfolge auswirkt“, so Kuchars Einschätzung.</p>
<p class="articleContent">Pia gehört nicht zu den jungen Erwachsenen, die während der Pandemie auf erste Club-Erfahrungen verzichten mussten. Partys und Ausgehen, das begann für sie erst nach Corona. Ihr Ausgehverhalten hat sich seitdem allerdings gewandelt. Mit 16 fand man sie an Wochenenden oft auf der Tanzfläche. Auf Schützenfesten, Stufenpartys und Hauspartys sammelte sie ihre ersten Feiererfahrungen. Heute ist der 18-Jährigen Austausch wichtiger. „Im Club kann man halt nicht miteinander reden“, gibt sie zu bedenken. Daher findet man sie nun öfter in Neuss, zum Beispiel im Extrablatt, in der Hafenbar oder im Jimmy’s.</p>
<p class="articleContent">Der 17-jährige Julian geht ebenfalls eher selten in den Club. Er und seine Freunde sind gerne auf Schützenfesten unterwegs. „Im Club kommt da mit Eintritt, Mindestverzehr, Getränken und Garderobe einiges zusammen. Ins Dorfzelt kommt man für unter 10 Euro und manchmal sogar kostenlos“, erklärt er.</p>
<p class="articleContent">Robin Kuchar ordnet ein: Große und eher teure Events wie Konzerte seien für viele Jugendliche heute wichtiger, vor allem, wenn sie im Internet beworben werden. Dadurch fehle das Geld fürs regelmäßige Feiern am Wochenende. Heißt das nun Zeitenwende für das Neusser Nachtleben? Marc Michael, der ehemalige Besitzer des „The Hidden“, schwelgt in Erinnerungen: „Früher war ja hier in Neuss irgendwie jeder Keller ne Disco“. Der Club, der Ende März den Betrieb einstellte, war der Letzte seiner Art in der Neusser Innenstadt. Michael hat festgestellt, dass es die jungen Leute immer seltener in Discos zieht – und vermehrt ins private Umfeld. Seine These: Früher gab es weder Netflix noch Spotify. Heute macht man es sich damit eben schon mal auf dem Sofa bequem.</p>
<p class="articleContent">Die Psychologin Stefanie Kirschbaum hat viele Vermutungen, was die schrumpfende Feierlust der Jugendlichen betrifft. So habe die junge Generation ein starkes Gesundheitsbewusstsein entwickelt. Viele gingen stundenlang ins Fitnessstudio oder tränken keinen oder deutlich weniger Alkohol. Das Feiern passe dann oft nicht mehr zum Lebensstil.</p>
<p class="articleContent">Laureen Gatzka schränkt es nicht in ihrer Ausgehlust ein, dass sie keinen Alkohol trinkt. Die 18-Jährige sieht keinen Grund dafür. Sie feiert ebenso gerne mit einer Cola und kommt problemlos mit anderen Menschen ins Gespräch. In ihrem Freundeskreis ist man auch so gut drauf: „Da fragt niemand blöd, wenn ich nichts trinke“. Insgesamt fühlt sich die junge Neusserin auf privat organisierten Feiern und Schützenfesten oft wohler als im Club. „An Schützenfest kommen alle nach Hause und man kennt sich“, sagt die Studentin. Sie fände es schön, wenn es in Neuss öfter so zuginge wie an Schützenfest: „Da sind die Straßen voller Menschen, man trifft viele aus der Schulzeit wieder, überall ist was los und die Stimmung ist gut“.</p>
<p class="articleContent">Psychologin Kirschbaum beobachtet neben einem stärkeren Gesundheitsbewusstsein und gesunkenem Alkoholkonsum, dass viele Jugendliche und junge Erwachsene deutlich reflektierter als zu ihrer Zeit sind. Sie finde das beeindruckend, sehe die Entwicklung aber auch kritisch: Es schränke einen in gewisser Weise ein, zu reflektiert in jungen Jahren zu sein. „Meine Generation war noch unbeschwerter“, erinnert sie sich. Wenn die Clubs leer blieben, ginge etwas verloren. „Die Fähigkeit, sich zu zeigen, mit fremden Menschen Kontakt aufzunehmen, ist essenziell“, unterstreicht die Psychologin.</p>
<p class="articleContent">Auch Kulturwissenschaftler Kuchar hält Ausgehen für wichtig. Junge Menschen bräuchten ein Ventil – einen Ort, sich „ohne viele Regeln, abseits der gesellschaftlichen Norm auszulassen“. Er könne sich aber auch vorstellen, dass das Ventil für die Jugendlichen in Zukunft ein anderes als der Club sein wird.</p>
<p class="articleContent">Was heißt das nun für Neuss? Früher war vieles anders – aber Veränderungen schaffen ja bekanntlich Platz für Neues. Man müsse bei der Stadtplanung konkret auf die Wünsche und Bedürfnisse der Generation eingehen, sagt Kuchar. Ob das dann in Zukunft Clubs sind, die für die jungen Erwachsenen und Jugendlichen relevant sein werden, wird sich zeigen.</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/feiern-junge-neusser-noch/">Feiern junge Neusser noch?</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>In SA-Uniform an die Vogelstange</title>
		<link>https://www.bezirksverband-neuss.de/in-sa-uniform-an-die-vogelstange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Neßlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaarst – Die Schützenbruderschaften sind die ältesten Vereine in Kaarst, das Schützenfest war der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres“, sagte Sven Woelke. Er ist seit zehn Jahren Leiter des Stadtarchivs. Ansgar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="articleContent"><span class="location">Kaarst – </span>Die Schützenbruderschaften sind die ältesten Vereine in Kaarst, das Schützenfest war der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres“, sagte Sven Woelke. Er ist seit zehn Jahren Leiter des Stadtarchivs. Ansgar Klein arbeitet die Geschichte der Stadt zwischen 1918 und 1949 auf, Britta Spies ist Leiterin des Neusser Schützenmuseums. Im Rahmen der Vortragsreihe „Stadtgeschichte am Abend“ beleuchteten Spies und Klein die Lage vor allem während des Zweiten Weltkriegs: Zu welchen Einschränkungen war es gekommen? Waren die Schützen der Nazi-Ideologie in Massen gefolgt? Auf diese und andere interessante Fragen sollte es Antworten geben.</p>
<p class="articleContent">Der erste Eindruck war enttäuschend: Im Vortragsraum der Volkshochschule sollten einige Plätze unbesetzt bleiben, und das, obwohl es in Kaarst rund 3000 Schützen gibt. Britta Spies, seit 2006 Leiterin des Schützenmuseums in Neuss, weiß, was während der Nazizeit so gelaufen ist. „Ach, Frau Spies, wer kann sich über diese Zeit schon ein Urteil erlauben?“, höre sie immer wieder. Dabei wehten in der Quirinusstadt schon sehr früh die Hakenkreuzfahnen. Parteigrößen der NSDAP zeigten sich gerne im Saal der Bürgergesellschaft, das Schützenwesen bot ihnen eine öffentliche Bühne. Der Schützenkönig von 1933 war der Unternehmer Werner Schaurte. „Er trat zum Vogelschuss in SA-Uniform an, später sollte er sich für Frack und Zylinder entscheiden. Er bekam als Neusser Schützenkönig ein Gemälde des Führers geschenkt“, berichtete Spies. Dem „Volkskanzler Adolf Hitler“ wurde auch in Neuss gehuldigt.</p>
<p class="articleContent">Zurückhaltung gab es dagegen bei der Verwendung der SS-Symbolik. Die Jahre 1933 und 1934 waren die Zeit der totalen Kontrolle. „Die Sportschützen waren als Erste von der Gleichschaltung betroffen“, sagte Britta Spies. Immerhin blieb der Neusser Bürger-Schützen-Verein unabhängig. Dass Schützen gerne schießen, passte den Nazis gut in den Kram. „Wehrtüchtigkeit“ lautete das Zauberwort. Den Nazis sei allerdings daran gelegen gewesen, die religiösen Bindungen zu kappen. Die Kirchen sollten ihrer Bedeutung beraubt werden. Einige Schützenzüge änderten ihre Namen. Aus dem Jägerzug „Jung Kolping“ wurde der Zug „Edelwild“ – dieser Name blieb bis heute unverändert. Ansgar Klein erklärte, dass die Nazis an Männern interessiert waren, die sich für den Schießsport interessierten.</p>
<p class="articleContent">In Kaarst und Büttgen habe von 1933 bis 1935 wie gewohnt Schützenfest gefeiert werden können. Klein berichtete von einem Eklat beim Königsvogelschießen in Büttgen. Königsanwärter sollten ihre arische Abstammung nachweisen. Es sei turbulent zugegangen, der stellvertretende Brudermeister Engelbert Holzapfel habe beherzt die Munition an sich genommen. Nach einer hitzigen Debatte mit einigen Rangeleien konnte sich die Bruderschaft durchsetzen, auch im darauffolgenden Jahr. Unter dem Druck der Nationalsozialisten wurden aus den Schützenbruderschaften Volks- und Heimatvereine. Während der Zeit des Zweiten Weltkriegs gab es keine Schützenfeste. Eine Erklärung hierfür: Viele Schützen waren an der Front. 1947 beziehungsweise 1948 ging es dann aber wieder los. Das Gebiet der heutigen Stadt Kaarst stand unter britischem Kommando. Die ersten Schützenfeste mussten ohne funktionierende Gewehre gefeiert werden. Britta Spies war zu folgender Bewertung gekommen: „Es gab Mitläufer, aber auch Schützen, die in Bezug auf den Nationalsozialismus sehr zurückhaltend waren. Echte Widerstandskämpfer hat es aus meiner Sicht nicht gegeben.“</p>
<p class="articleContent">Wie sind Schützen damals mit jüdischen Bürgern umgegangen? „Dieses Gebiet ist nahezu unerforscht“, erklärte Spies. Sie habe sich die Fackelzüge und Mottowagen aus dieser unrühmlichen Zeit angeschaut. Das Ergebnis: Sie hatte nichts gefunden, was mit Judenhetze oder ‑diskriminierung zu tun hat. Über 90 Prozent der Bevölkerung in Kaarst und Büttgen war damals katholisch. Die Nazis wollten die Schützenfeste von allen religiösen Elementen befreien. Das war auch in Neuss so. 1937 hatten sich dort die Geistlichen offiziell gegen die Nationalsozialisten positioniert</p><p>The post <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de/in-sa-uniform-an-die-vogelstange/">In SA-Uniform an die Vogelstange</a> first appeared on <a href="https://www.bezirksverband-neuss.de">Bezirksverband Neuss e.V.</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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