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Bezirksverband Neuss

   

Bezirksschießmeister

„ Dem Bezirksschießmeister obliegt die Pflege und Überwachung des Sports, insbesondere die Organisation des sportlichen Wettschießens auf Bezirksebene und die technische Durchführung des Bezirkskönigsschießens.“

So wird die Tätigkeit des Bezirksschießmeisters in der Satzung des Bezirksverbands beschrieben.

Dies ist aber nur ein kleiner Teil der Aufgaben. Er ist Bindeglied zwischen den Bruderschaften und dem Diözesan-/ Bundesverband. Befürwortung und Verleihung von EDS, Prüfung und Befürwortung von Anträgen zur Ausstellung einer WBK, Organisation von Lehrgängen usw. um nur einige Dinge der alltäglichen Arbeit zu nennen. Neu dazugekommen sind die vielen Fragen, die sich im Rahmen des neuen Waffengesetzes ergeben.

Zu den sportlichen Wettbewerben gehört in erster Linie die Durchführung des Bezirksschießens, an dem alljährlich rund 300 Schützen in den unterschiedlichsten Disziplinen und Altersklassen teilnehmen. Die Zahl der Teilnehmer ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, so dass mittlerweile 5 Tage für diese Meisterschaft benötigt werden. Trotzdem eigentlich eine kleine Anzahl, wenn man bedenkt, dass der Bezirksverband ca. 10.000 Schützen repräsentiert! Aber am Niederrhein wird eben mehr Wert auf „Schützenfest feiern“ gelegt als auf sportliches Schießen. Die Ergebnisse bei diesem Bezirksschießen können sich allerdings sehen lassen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich eine große Anzahl dieser Schützen für die Diözesanmeisterschaft qualifizieren und auch dort so manchen Sieger stellen. Die Krönung für alle Sportschützen ist dann die Teilnahme an der Bundesmeisterschaft. Details sind den jeweiligen Rubriken der Menüleiste zu entnehmen.

Aber auch die Durchführung und Auswertung der Schießen beim Bezriksjungschützentag sowie das Bezirksvogelschießen einschließlich Auslosung fallen in diesen Arbeitsbereich.

Einmal jährlich treffen sich die Schießmeister der Bruderschaften zu einer Versammlung und ermitteln im Anschluss den besten Schützen.

Bei all diesen Tätigkeiten wird der Bezirksschießmeister von seinem Stellvertreter und dem Team der Bezirksschießleiter unterstützt.

 

Bezirksschießmeister und -leiter

Bezirksschießmeister Wilfried Schlösser Rosellerheide-Neuenbaum
stv. Bezirksschießmeister Thomas Bergmann Meerbusch-Büderich
Bezirksschießleiter Dirk Eichner Meerbusch-Büderich
Bezirksschießleiter Dirk Judel Norf
Bezirksschießleiter Peter Pohl Hubertus Neuss
Bezirksschießleiter Thomas Wegener Meerbusch-Büderich

SEK für Bezirksbundesmeister Andreas Kaiser

...aus den Händen von Bezirkspräses Diakon Michael Offer und Ehren-Bezirksbundesmeister Heinz Meuter

 

Pilgerreise Rom 2010

Rom-Wallfahrt des Bezirksverbandes im Oktober 2010

(Reisebericht vom stv. Bezirksgeschäftsführer Volker Schöneberg)

Die Pilgerreise begann mit einem Fehltritt

 

Alle zwei bis drei Jahre bietet unser Bezirksverband seinen Mitgliedern in den 18 Bruderschafen eine Studienfahrt an. In diesem Jahr fand sie in Form einer Rom-Wallfahrt statt, die von Bezirkspräses Diakon Bernhard Michael Offer und seiner Frau Michaela organisiert und geleitet wurde.

 

Am gleichen Tag an dem die Ministranten aus der Erzdiözese Köln, so auch aus den Gemeinden des Dekanats Neuss, ihre Rückreise aus Rom antraten, traf sich die 29 Pilger des Bezirksverbandes am Flughaufen Düsseldorf um ihre Wallfahrt nach Rom zu beginnen. Die Gruppe begab sich in den Gedenkraum, der nach dem Brand des Flughafens zum Gedenken an die damaligen Opfer eingerichtet wurde. Im Innern des Raums gibt es eine sehr gedämmte Beleuchtung, die den Boden mehr erahnen als erkennen lässt. Der hintere Teil besteht aus einem ebenerdigen Wasserbecken, dass einem der Pilger nasse Schuhe und Füße bescherte. Obgleich dieses Fehltritts, oder gerade wegen diesem, trat die Gruppe nach dem Reisesegen fröhlich ihren Flug in die Ewige Stadt an.

 

Nach dem Bezug der Zimmer machte man sich auf, um die Messe in der deutschsprachigen Gemeinde Santa Maria dell´ Anima zu feiern. Auf dem Weg dorthin stellte sich schnell heraus, dass ein Stadtplan manchmal nur eine kleine Hilfe ist, auf der Suche nach der richtigen Bushaltestelle.

 

Der Sonntagmorgen begann, wie auch an den folgenden Tagen, mit einem Morgenimpuls. Nach dem Frühstück ging es dann zu einigen antiken Stätten der Römer. Da man kaum durch Rom gehen kann, ohne an jeder Ecke auf Geschichte zu stoßen, seien hier nur der Konstantinbogen, das Kolosseum und das Forum Romanum genannt. Besonders im Forum Romanum begreift man warum Rom die Ewige Stadt genannt wird. Hier auf dem Palatin finden sich Siedlungen die auf das 10. vorchristliche Jahrhundert datiert werden, und somit noch weiter in die Geschichte zurückreichen als die offizielle Gründung Roms im Jahr 753 v. Chr. Dagegen machte sich das gewaltige Monument für König Vittorio Emanuel II. aus dem späten 19. Jahrhundert, das auch als „Denkmal für den unbekannten Soldaten“ bezeichnet wird, geradezu als Neubau aus.

 

Montag und Dienstag teilte sich die Pilgergruppe mehre kleinere Gruppen um einige der sieben Hauptkirchen Roms aufzusuchen. Neben Santa Maria Maggiore, die die größte Marienkirche der Welt ist, wurde auch die Lateranbasilika besucht. Für den Papst, als Bischof von Rom, ist San Giovanni in Laterano die Bischofskirche. Dort auf dem Lateran war fast 1000 Jahre der Sitz der Päpste, bevor sie in den Vatikan übersiedelten. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die damalige päpstliche Privatkapelle mit der Scala Santa, der heiligen Stiege. Sie soll die Treppe sein, über die Jesus Christus zum Verhör vor Pontius Pilatus geführt wurde. An ihrem Ende befindet sich eine Christus-Ikone, die der Überlieferung nach nicht von Menschenhand geschaffen wurde.

 

Ganz weltlich ging es weiter zur spanischen Treppe und natürlich zur Fontana di Trevi. Auch der Petersplatz war zum ersten Mal Ziel der Gruppen, die hier, ohne vorherige Absprache,

wieder zusammenfanden.

 

Am Dienstagmittag ging es in die Vatikanischen Museen mit Besuch der Sixtinischen Kapelle. Im Anschluss ging es in den Petersdom, der zu diesem Zeitpunkt, aufgrund der Menschenmassen und Lautstärke, nicht wirklich erkennen ließ, dass er ein Gotteshaus ist, in dem mancher auch gerne einmal beten würde. Dennoch waren die gigantischen Dimensionen, die dort alles hatte, sehr beeindruckend. Der Effekt, dass man sich plötzlich ganz winzig und unbedeutend vorkommt, ist wohl auch so gewollt gewesen. St. Peter wie auch für viele andere christliche oder antike Bauwerke Roms, die zu ehren der jeweiligen Götter errichtet wurden, haben diesen Gigantismus gemeinsam. Für den modernen neuzeitlichen Menschen sind diese Bauweisen nur verständlich, wenn man versucht die Werteskala der Menschen in den jeweiligen Epochen zu verstehen.

 

Am Mittwoch folgte einer der Höhepunkte, die Generalaudienz des Papstes auf den Petersplatz. Was die Pilger während dieses Gottesdienstes mehr bewegte, war vermutlich recht unterschiedlich. Für die einen mag es die unmittelbare Nähe zum Papst gewesen sein. Für andere war es vielleicht dieses besondere Gemeinschaftserlebnis. Der stellvertretende Bezirksgeschäftsführer Volker Schöneberg drückte es so aus: „Es war eine ähnliche Empfindung wie beim Weltjugendtag in Deutschland. Menschen aus allen Teilen der Welt, vereint im gemeinsamen Glauben, kamen zusammen, und weder unterschiedliche Sprache, noch sonst irgendetwas anderes Trennendes zählte. Man fühlte sich einander auf besondere Weise verbunden.“

 

Im Anschluss an die Audienz bestand dann nochmals die Möglichkeit den Petersdom zu besuchen, der nun ein ganz anderes Bild bot. Er war vergleichsweise leer und es war verhältnismäßig ruhig. So war es nun auch möglich zu beten, zum Beispiel am gläsernen Sarg von Johannes XXIII. Und unwillkürlich kamen einem Gedanken zu diesem Papst, der in seiner nur 5-jährigen Amtszeit die katholische Kirche, besonders mit der Einberufung des zweiten Vatikanischen Konzils, so sehr verändert und geprägt hat.

 

Am frühen Nachmittag ging es dann zu einer weiteren Hauptkirche Roms. Nach St. Paul vor den Mauern, die über Grab des Apostel Paulus errichtet wurde. Danach ging es vor die Tore Roms, in die Albaner Berge. Nach dem Besuch von Castelgandolfo, dem Sommersitz des Papstes, und weiter nach Frascati. Beim gemeinsamen Abendessen stimmte sich die Pilgergruppe auf den nahenden Abschied von Rom ein. Besonderer Dank an diesem Abend galt Diakon Offer und seiner Frau, die nicht nur die Wallfahrt vorbereitet hatten, sondern in den zurückliegenden Tagen sich mit großer Herzlichkeit die kleine Gemeinschaft bemüht hatten.

Den Abschluss in Rom bildete der Besuch der Sebastianuskatakomben und der darüber errichteten Basilika San Sebastiano. In den Katakomben befindet sich nicht nur das Grab des heiligen Sebastianus, sonder dort sollen auch, der Legende nach, ursprünglich die Apostel Petrus und Paulus beigesetzt worden sein. Bezirkspräses Offer drückt seine Gefühle so aus: „Wir befanden uns am Grab des hl. Sebastianus, der als Schutzpatron der historischen Schützenbruderschaften für uns eine besondere Bedeutung hat. Aber gleichzeitig weiß man, und spürt man, dass dort die Wiege der Christenheit in Europa steht.“ An dieser letzten römischen Station der Wallfahrt versammelte sich die Pilgergruppe am Reliquienschrein des St. Sebastianus und sprach das Gebet des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Danach folgte die Fahrt zum Flughafen und er Heimflug nach Düsseldorf. Nach der Ankunft sprach man noch ein Gebet und verabschiedete sich um in die Heimatorte zurückzukehren. In wenigen Wochen will sich die Pilgergruppe nach einmal treffen.

 

Pilgergruppe des Bezirksverbandes vor dem Konstantinbogen und dem Kolosseum
Gedenkraum des Düsseldorfer Flughafens
Denkmal für den unbekannten Soldaten
Fontana di Trevi
Kreuz im Kolosseum
Basilika San Paolo fuori le Mura
Basilika San Pietro in Vaticano
Papst Benedikt XVI. bei der Generalaudienz
Castelgandolfo in den Albaner Bergen
 

Treffen der ehemaligen Bezirkskönige

Gruppenfoto
 

Treffen der ehemaligen Bezirkskönige

Nach 10 Jahren fand wieder ein Treffen der ehemaligen Bezirkskönige im Bezirksverband Neuss statt. Helmut und Carola Heubes, das Königspaar aus dem 1996/97, hatten eingeladen und viele Könige und Königspaare waren der Einladung gefolgt. Ein besonderer Gruß des Bezirksbundesmeisters Andreas Kaiser galt Heinz Brings und seiner Gattin, dem Bezirkskönigspaar des Jahres 1963/64. Dies ist deswegen einer besonderen Erwähnung wert, weil er bisher der einzige König ist, dem es gelang anschließend Bundeskönig zu werden. Ebenso herzlich begrüßte er das amtierende Königspaar Martina und Georg Gaspers. Einen besonderen Dank richtete er an Frau Dr. Spies der Leiterin des Rheinischen Schützenmuseums, die es ermöglicht hatte, das Treffen in den Räumen des Museums stattfinden zu lassen.

Nach der Begrüßung nahmen die Teilnehmer an einer Führung durch das Museum teil, um sich danach gesellig bei Kaffe und Kuchen angeregt über alte und neue Schützenbegebenheiten zu unterhalten. Den Abschluss dieser Veranstaltung bildete ein äußerst interessanter Vortrag von Frau Dr. Spies mit dem Titel: „Kein König ohne Kette“. In ihm wurde die Entstehung der Königsketten erklärt. Die Historie lässt sich bis in das 15. Jhdt. zurückverfolgen. Mit einer Vielzahl von Fotos wurde deutlich, welchem Wandel diese Ketten in dieser langen Zeit unterzogen wurden.

Die gelungene Veranstaltung endete mit der Bitte der Teilnehmer, sie in einem 5-jährigen Rhythmus stattfinden zu lassen.

Bildungsreise Prag

Reisebericht_Prag.pdf

Kompletter Reisebericht von Günter Fischer mit vielen Fotos

Bildungsreise nach Prag

Bildungsreise nach Prag

 

 

24 Teilnehmer haben sich am 6. 10. in die „goldene Stadt“ nach Prag aufgemacht. Bereits nach der Ankunft wurde noch am Abend die Altstadt aufgesucht, die einen glänzenden Eindruck mit den durch Licht angestrahlten alten Gebäuden gemacht hat. Das umfangreiche Besichtigungsprogramm begann am nächsten Tag mit dem Besuch der Prager Burg, dem

St.-Veits-Dom und dem goldenen Gässchen. Nicht eingeplant, sondern zufällig, bekamen wir die Wachablösung der Soldaten an der Burg mit.

Am Mittwoch folgten wir unserem Reiseführer durch die Altstadt von Prag und bewunderten die Gebäude am Altstädter Ring, wie z. B. das Rathaus mit der Aposteluhr, die Teynkirche und das Hus-Denkmal und dem abschließenden Gang durch die Josefsstadt mit dem jüdischen Viertel. Auch eine Schiffstour auf der Moldau stand auf dem Programm. Am Abend besuchten einige Teilnehmer eine Aufführung Verdis Oper „Rigoletto“, andere gingen ins Theater „laterna magica“, um sich dort das Stück „Zauberzirkus“ anzuschauen.

Schließlich führte uns am letzten Tag eine Fahrt in den Böhmerwald, wo wir das Jagdschloss Orlik besichtigt haben. Zum Abschluss nahmen wir an einer kleinen Schiffstour über den Orlik-Stausee teil, dem größten Stausee in der tschechischen Republik

Ausgeklungen ist die Fahrt mit einem Abend in der Prager Traditionsgaststätte, dem

Svejk - Lokal „U Kalicha“.

Alle Teilnehmer waren begeistert von dieser Reise, die zum ersten Mal von unserem stv. Bezirksgeschäftsführer Günter Fischer durchgeführt worden ist. Er wurde gebeten, noch viele weitere Reise folgenden zu lassen und am besten bereits in Abständen von nur 2 (statt 3) Jahren.

 
Moldau mit Prager Burg und St.-Veits-Dom
goldenes Gässchen
das moderne Prag mit dem "tanzenden Haus"
Schloss Orlik
astronomische Uhr mit Apostelspiel am Altstädter Rathaus
die Teynkirche am Altstädter Ring

Ehrenempfang 2009

Der Empfang zu Ehren des amtierenden Bezirkskönigspaares Georg und Martina Gaspers  und des scheidenden Königspaares Franz-Josef und Margot Backes fand in diesem Jahr erneut im Brauereiausschank Frankenheim in Holzheim statt. Die Brauerei Frankenheim hatte sich zwar im März aus Holzheim zurückgezogen, der Brauereiausschank wird jedoch weiter betrieben. Deswegen ging ein großes Dankeschön an Herrn Entrop, der die Räumlichkeiten für diesen Empfang zur Verfügung gestellt hatte.

Kleine Änderungen waren vorgenommen worden. So war dieser Empfang als „Stehkonvent“ ausgerichtet worden, was sich im Nachhinein als Vorteil herausgestellt hat, denn diese Art führte dazu, dass niemand an seinem Sitzplatz „kleben blieb“, sondern viele Kontaktgespräche mit Schützen aus anderen Bruderschaften geführt wurden. Neu war auch, dass die Königinnen der Bruderschaftsmajestäten eingeladen worden waren. Bei den Teilnehmern der Veranstaltung ist diese Art der Ausrichtung jedenfalls auf breite Zustimmung gestoßen.

Bezirksbundesmeister Andreas Kaiser begrüßte insgesamt 15 Bruderschaften des Bezirksverbandes, die mit ihren Abordnungen erschienen waren, außerdem hatte der Bezirksverband Nettesheim den Weg nach Holzheim gefunden. Darüber hinaus konnten weitere Ehrengäste begrüßt werden. Viele Gäste sind wegen der gemütlichen Atmosphäre sehr lange geblieben.

Fotos vom Bezirkskönigsehrenpfang 2009

Ex-Bezirksmajestät Franz-Josef Backes mit Königin Margot
Ex-Majestäten mit Standartenträger
Auszeichnung mit der Ehrennadel für Standartenträger
Bezirkskönig Georg Gaspers mit Königin Martina
Bezirkskönig Georg Gaspers mit Königin Martina
Neue und alte Bezirksmajestäten
 
 

Bezirksehrenempfang 2008

Sie waren fast alle da, die Majestäten und Vertreter der Vorstände der Bruderschaften im Bezirksverband Neuss, als der Bezirksvorstand zum Bezirkskönigsehrenempfang in die Privatbrauerei Frankenheim in Neuss-Holzheim eingeladen hatte. Zum ersten Mal in seiner Eigenschaft als Bezirksbundesmeister begrüßte Rolf Stein die Gäste und bedankte sich bei Herrn Ehbauer, dem für das Brauchtum verantwortlichen Mitarbeiter der Brauerei, für die Bewirtung in den gastlichen Räumen. Erschienen waren neben den vielen Majestäten auch Ehrenbezirksbundesmeister Heinz Meuter, Bezirksbundesbundesmeister Wolfgang Kuck vom Bezirksverband Nettesheim und der stv. Bezirksbundesmeister Michael Pfankuch vom Bezirksverband Grevenbroich, die beide ihre amtierenden Majestäten mitgebracht hatten.

Zunächst wurde das Königspaar des Vorjahres Hans und Britta Hummel verabschiedet. Bundesmeister Stein bedankte sich bei beiden für ihr großes Engagement in ihrem Regentschaftsjahr, trotz aller beruflicher und privater Belastungen. Anschließend stellte er das neue Bezirkskönigspaar Franz-Josef und Margot Backes vor. Trotz allen Termindruckes waren die beiden zum Empfang gekommen, denn sie stecken kurz vor dem Ende der Vorbereitungen des Schützenfestes in ihrer Bruderschaft in Büttgen-Vorst. Nachdem die üblichen Blumenpräsente und Erinnerungsauszeichnungen vergeben waren, blieb viel Zeit zum geselligen Austausch in der gemütlichen Runde.

Fotos vom Empfang 2008

Bezirksbundesmeister Rolf Stein
Bezirksmajestät Franz-Josef Backes mit Königin Margot
Ex-Bezirkskönigspaar Hans und Britta Hummel
 

Bezirkskönigsehrenempfang 2007

(Alte und neue Majestäten)

In gastlicher Umgebung fand der traditionelle Bezirkskönigsehrenempfang in der Frankheim-Brauerei in Neuss am 30.08.2007 statt. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, um die Verabschiedung des letztjährigen Königspaares Carlo und Uschi Schäfer von der

St. Sebastianus Bruderschaft Meerbusch-Büderich und das Willkommen des amtierenden Königspaares Hans und Britta Hummel von der St. Hubertus Bruderschaft Neuss-Hoisten mitzuerleben. Nach der herzlichen Begrüßung der erschienenen Vertreter der einzelnen Bruderschaften durch den Gastgeber, Herrn Ebenau, erhielt der neue König seinen Bezirkskönigsorden und eine Ehrenurkunde. Sowohl das Königspaar des vergangenen Jahres als auch der Standartenträger wurden mit großem Beifall verabschiedet. In seiner Laudatio stellte Bezirksbundesmeister Heinz Meuter fest, dass es für die Bruderschaft in Büderich schon etwas ganz besonderes gewesen sei, nach mehr als 50 Jahren wieder einen Bezirkskönig gestellt zu haben. Das habe man während des ganzen Jahres auch dem Königspaar wegen der Teilnahme an den vielen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Bezirkes deutlich anmerken können.

Vorgestellt wurden auch 15 amtierende Majestäten aus den Bruderschaften. Aus den Bezirksverbänden Grevenbroich und Nettesheim konnten jeweils die Bezirksbundesmeister Robert Hoppe und Wolfgang Kuck begrüßt werden, die mit ihren Stellvertretern der Einladung zu dieser Veranstaltung gefolgt waren. Ein besonderer Gruß galt der

St. Sebastianus Bruderschaft Meerbusch-Büderich, die in diesem Jahr ihr 440jähriges Bestehen feiert. Dies sei, sowie Bezirksmeister Heinz Meuter trefflich erklärte, tatsächlich überraschend und unerwartet gekommen, weil erst vor wenigen Monaten zufällig eine Urkunde gefunden wurde, mit der das jetzige Jubiläum nachgewiesen werden kann.

Der Abend endete schließlich in einem gemütlichen Miteinander, bei dem viel Zeit blieb, sich untereinender näher kennen zu lernen.

 

Günter Fischer

stv. Bezirks-Geschäftsführer

Bezirkskönigsehrenempfang 2010

Nach über drei Jahrzehnten fand der Bezirkskönigsehrenempfang in einem neuen Rahmen statt. Anstatt in einer Brauerei wurden die Ehrungen im Foyer des Zeughauses durchgeführt. Die Besucher waren sich einig, dass diese Veranstaltung dadurch eine neue Qualität erreicht hat, die dem Amt des Bezirkskönigs einen zusätzlichen Glanz verleiht. Aber auch die Königspaare der angeschlossenen Bruderschaften kamen zur Geltung. Alle Paare wurden vom stv. Bezirksgeschäftsführer Volker Schöneberg einzeln vorgestellt und in schritten in einem von Applaus begleiteten Defilee von der Empore an den Gästen vorbei.

Neben allen Königspaaren des Bezirksverbands Neuss konnte auch das Bezirkskönigspaar aus Grevenbroich, Stefan Janz und Königin Sylvia,

das Bezirkskönigspaar aus Nettesheim, Michael Schaaf und Königin Simone

und der Schützenkönig des Bürgerschützenvereins Neuss, Werner Kuhnert mit Königin Carmen, (aus der Schützenbruderschaft der Neusser Scheibenschützengesellschaft) begrüßt werden.

Unter den Gästen:

Diözesanbundesmeister Wolfgang Kuck und sein stv. Robert Hoppe gleichzeitig auch Bundesmeister der befreundeten Bezirksverbände Nettesheim und Grevenbroich.

Ehrenmitglieder des Bezirksverbandes Neuss: Heinz-Günter Schmitz, Addy Kluth und Wilhelm Esser sowie Abordnungen aller Bruderschaften aus dem Bezirksverband Neuss

Besondere Ehrungen gab es für Helmut Heubes, Bezirkskönig des Jahres 1996/97, auf dessen Initiative das Treffen der ehemaligen Bezirkskönige wiederbelebt wurde und für Thomas Esser, der für langjährige Vorstandsarbeit als 2. Schatzmeister ausgezeichnet wurde.

Im Mittelpunkt des Abends standen jedoch

Ex-Bezirkskönigspaar 2009/2010 Georg und Martina Gaspers von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Holzbüttgen

und Bezirkskönigspaar 2010/2011 Andreas und Svenja Nickel von der St. Andreas Schützenbruderschaft Norf.

Bezirksbundesmeister Andreas Kaiser verabschiedete zunächst das ehemalige Bezirkskönigspaar. Die scheidende Majestät Georg erhielt aus den Händen des Bezirkspräses Michael Offer das Königsärmelband und die Urkunde des Bundes der historischen Deutschen Schützenbruderschaften und die scheidende Königin Martina einen Blumenstrauß.

Georg Gaspers bedankte sich und schenkte dem Bezirksverband eine nach eigenem Entwurf angefertigte Bezirkskönigsbrosche für das Revers.

Mit der Ehrung des neuen Bezirkskönigspaares folgte dann der Höhepunkt des Abends.

Seit genau 75 Tagen regieren Andreas und Svenja Nickel die 18 Bruderschaften mit ihren rund 9500 Mitgliedern im Bezirk Neuss. Vor 2 Wochen feierten die beiden als Norfer Königspaar ein glanzvolles Schützenfest. Andreas Nickel, der außerdem in diesem zum 2.Brudermeister in Norf gewählt wurde, erhielt den Königsorden des Bundes und seine Königin Svenja ebenfalls einen Blumenstrauß.

Im Jahre 2012 will er, ebenso wie sein Vorgänger, um die Würde des Europakönigs im polnischen Tuchola kämpfen.

Der offizielle Teil endete mit dem Ehrentanz, in den sich nach dem Bezirkskönigspaar alle anwesenden Königspaare einreihten. Die gute Stimmung im Zeughaus mit Tanz und Musik hielt jedoch bis spät in die Nacht an.

 

Erste Schnappschüsse vom Ehrenempfang

Bezirkskönigsehrenempfang 2011

Bezirkskönigsehrenempfang 
Bezirksverband Neuss im Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften
Neuss, Zeughaus am 2.10.2011


Ingesamt 20 Königspaare aus den Schützenbruderschaften erfüllten das Neusser Zeughaus mit königlichem Glanz.

An der Spitze und somit auch im Mittelpunkt dieses Ehrenabends standen das Bezirkskönigspaar Gerhard und Hedi Schmitz von der St. Seb. Schützenbruderschaft Holzbüttgen - die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert.
Sie lösten beim Bezirksvogelschuss am 16. Juli 2011 Andreas und Svenja Nickel von St. Andreas Norf ab.

Nachdem der Empfang 2010 zum ersten Mal im Neusser Zeughaus erfolgreich ausgerichtet wurde stand schnell fest den Ort und den Termin für die Zukunft zu etablieren. 

Mit einem glamourösen Einmarsch wurde jedes Königspaar persönlich im stillvollen Zeughausambiente durch Günter Fischer vorgestellt. Der stv. Bezirksbundesmeister begrüßte weiterhin aus den Bezirksverbänden Grevenbroich und Nettesheim die Bundesmeister Robert Hoppe und Wolfgang Kuck. Letzterer auch in Begleitung seines Bezirkskönigspaares Christian und Britta Clemens aus Dormagen-Horrem.
Ebenfalls unter den zahlreichen Gästen das Diözesankönigspaar 2010/2011 Walter und Andrea Honerbach.

Nach der umjubelten Vorstellung übernahm Bezirksbundesmeister Andreas Kaiser die Kür der Ehrungen. 
Andreas und Svenja Nickel dankte er für ein tolles Jahr.  Sie haben den Menschen auf zahlreichen Veranstaltungen bis hin zum Bundesköniginnentag  viel Freude bereitet. 
Neben der Urkunde des Bundes überreichte er das Königsärmelband. Ihr Standartenträger Patrick Rambow erhielt die Ehrennadel des Bezirks.

Mit dem Bezirkskönigspaar Gerhard und Hedi Schmitz haben die Neusser Schützenbruderschaften wieder ein strahlendes Könispaar. 
Im August feierten sie ihr Heimatfest im Rahmen des Bezirkschützenfestes. In Holzbüttgen endete damit ihre Regentschaft die nun als Bezirkskönigspaar in die Verlängerung geht.
Die beiden freuen sich auf vielen neuen Bekanntschaften die sie bereits auf dem Bundesfest im September in Harsewinkel knüften konnten.
In einer ersten Ansprache dankte Gehard besonders seiner Hedi für ihre Unterstützung.

Mit dem Ehrentanz der beiden Bezirkskönigspaare in den auch alle anwesenden Königspaare einstimmten erfolgte die Überleitung in den Unterhaltungteil des Abends.

Zu später Stunde erfolgt noch die feierliche Verabschiedung der ausgeschiendenen 

Bezirksvorstandsmitglieder Klaus Dickmanns, Rolf Weitz und Martin Dittner.


Andreas Kaiser: Insbesondere bei den Königinnen und den weiteren anwesenden Damen findet der Abend großen Anklang.
Diesen Weg werden wir weitergehen und diesen feierlichen Abend zu Ehren unserer Majestäten weiter ausbauen.

Fotos vom Ehrenempfang

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Bezirksmajestät Gerhard Schmitz
Scheibenschützen Jürgen Drossard
Neuss-Furth Dirk Mainz
Hubertusschützen Friedhelm Korsten
Hubertus Gnadental Achim Borek
Allerheiligen Hans-Dieter Hilgers
Büttgen Franz-Josef Bienefeld
Büttgen-Vorst Markus Hannen
Grefrath Ralf Riedel
Holzbüttgen Udo Gehrs
Kaarst Johannes Hügen
Rosellerheide-Neuenbaum Jens Kronenberg
Nievenheim-Ückerath Ralf Mende
Driesch Thomas Werbitzky
Hülchrath Hans-Peter Becker
Bezirksjungschützenprinz Thomas Lemper
Bezirkskönig Nettesheim Christian Clemens
Bezirkskönig 2010/11 Andreas und Svenja Nickel
Bezirkskönig 2011/12 Gerhard und Hedi Schmitz
Bezirksbundesmeister Andreas Kaiser
 
   
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